Zwei Tage, 30 Unternehmen, über 200 Menschen – das LIMS-Forum hat sich längst von einem kleinen Geheimtipp in Fachkreisen zu einem beliebten und bekannten Branchenevent entwickelt. Dort treffen sich alle, die mit Daten arbeiten und etwas von Labortechnik verstehen. Ein Rückblick auf die Veranstaltung 2025.
Beim LIMS-Forum tauschen sich jedes Jahr Experten und Anwender zu Themen rund um die Labor-Informations- und Managementsysteme aus.
(Bild: VCG – Lüttmann)
Das LIMS-Forum ist eine kleine Tradition unter Branchenkennern. Am 28. Und 29. Oktober 2025 trafen sich wieder einmal Qualitätsbeauftragte, Labormanager, IT-Spezialisten und Laborangestellte aus ganz Deutschland (und darüber hinaus) und nutzten die Tagung zum Erfahrungsaustausch und Wissenserwerb. Natürlich gab es auch reichlich Raum für persönliche Beratungsgespräche mit den LIMS-Anbietern, von denen nahezu alle kleinen wie größeren Vertreter vor Ort waren. Denn neben den 120 Teilnehmern waren auch rund 90 Personen Ausstellerpersonal gekommen, um zu beraten und zu diskutieren.
Volles Auditorium bei den Fachvorträgen des LIMS-Forums 2025 in Mainz
(Bild: VCG – Lüttmann)
Das Konzept des Forums ist so einfach wie effektiv: In einem Bereich präsentieren die Aussteller auf einer Art „LIMS-Markt“ ihre Systeme. Dazu gehören Live-Demonstrationen und „Führungen“ durch das LIMS, ebenso wie Use Cases, die Teilnehmer durchspielen können: etwa die Qualitätskontrolle von Popcorn (inklusive Geschmacksprüfung, versteht sich). Ob mit Terminvereinbarung oder spontan beim Vorbeigehen – leichter lassen sich wohl kaum an nur zwei Tagen so viele Systeme erkunden und vergleichen wie hier.
Neben den klassischen LIMS-Anbietern finden sich auch weitere Software-Entwickler, die das Labor mit ihren Lösungen effizienter machen wollen. Die Laborsoftware von Qualitype ist etwa gedacht, das Probenmanagement zu vereinfachen, selbstredend vollständig digitalisiert und mit dem Anspruch, dass sich Nutzer schnell im System zurechtfinden – also mit dem, was man gemeinhin als „intuitive Benutzeroberfläche“ vermarktet. Wie gut das funktioniert, konnte jeder der Teilnehmer beim Forum für sich selbst entscheiden. Wer es hier nicht inspiziert und ausprobiert hat, ist selbst schuld… oder war den ganzen Tag mit Vorträgen beschäftigt.
Was ist ein LIMS?
LIMS steht für Labor-Informations- und Management-System. Es ist eine Softwarelösung zum Datenmanagement im modernen Labor. Ein LIMS unterstützt die Arbeitsabläufe und die Datenverfolgung im Labor und ermöglicht über Schnittstellen den Datenaustausch mit anderen Systemen. Ein LIMS ist so individuell wie ein Labor und sein Aufgabengebiet.
Vortragsprogramm für alle Kenntnisstufen
Denn der „LIMS-Markt“ ist nur die eine Seite des Forums. Den anderen Teil bildet ein vielseitiges Vortragsprogramm, in dem die Aussteller sowie zusätzliche Experten ihr Wissen teilen. Dies geschieht in abwechslungsreichen Formaten vom 15-minütigen Spotlight bis zur einstündigen Session. Auch Gelegenheit zum Expertengespräch in kleiner Runde ist gegeben, sodass trotz des straffen Zeitplans am Ende niemand klagen kann, es gebe keine Gelegenheit für Fragen.
Praktischerweise bot das Forum zu Beginn des ersten Tages zwei Vortragsstränge an, die parallel liefen. Der eine Strang richtete sich an Neueinsteiger und Anfänger im LIMS-Universum. Dort holte Business Analyst Joachim Post von der Wega Informatik AG alle Anwesenden mit seinem Vortrag zu LIMS-Grundlagen ab. LIMS-Consultant Markus Reicke, ebenfalls von Wega, gab Tipps zur Auswahl und Einführung neuer Laborsysteme. Und Anwender berichteten von persönlichen Erfahrungen aus ihrem Unternehmen.
So nahm etwa Anika Röllke vom Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg die Teilnehmer mit auf einen Schnelldurchlauf durch Ausschreibungsaufwand und behördliche Fallstricke und wies auf die Tücken der Geräteanbindung hin. Das Motto hier war: aus Fehlern anderer lernen, und selbst keine machen (zumindest nicht dieselben).
Was das LIMS-Forum so besonders macht, ist die Vielfalt der Perspektiven. Ob Anwender, Anbieter oder Berater – hier begegnet man sich offen, respektvoll und mit echtem Interesse an praxisnahen Lösungen.
Dr. Roman Klinkner, Geschäftsführer von Klinkner & Partner
Parallelprogramm für Profis
Während eine Gruppe noch größtenteils neu und unvoreingenommen in das Thema eintauchte, gingen die „alten Hasen“ im zweiten Vortragsstrang zeitgleich tief in die Materie. Dort ging es zum Einstieg gleich um die Ablösung von Altsystemen, fachlich angeleitet von Philipp Gutsche, Gründer und Geschäftsführer der PGC IT GmbH. Ergänzend folgte ein entsprechender Anwendervortrag, in dem Peter Sypek ein wenig hinter die Kulissen der Zwilling J. A. Henckels AG blicken ließ. Der mittlerweile als LIMS-Administrator tätige Metallograph und Maschinenbauer zeigte, wie es gut laufen kann – und wo es eben gerne mal hakt.
Für die richtigen LIMS-Profis brachte schließlich Jochen Meier seinen Input zu Labordatenmanagement in komplexer und inhomogener Landschaft mit. Von dem Abteilungsleiter der Südzucker AG erhielten die Teilnehmer Impulse, die sie über die Mittagspause diskutieren konnten.
Gerätevernetzung im Fokus
Die ikonischen sechseckigen Laborwaben von Smartlab Solutions demonstrieren, wie Geräteanbindung und smarte Workflows gelingen.
(Bild: VCG – Lüttmann)
Nachdem alle – entsprechend ihrer Vorkenntnisse – auf das Forum eingestimmt und durch das Mittagessen gestärkt waren, gab es eine kurze Vorstellung der Firmen in der LIMS-Ausstellung, gefolgt von einem weiteren Vortragsblock zum Thema Gerätevernetzung. Eingeleitet von Felix Lenk, Gründer und Geschäftsführer der Smartlab Solutions GmbH und der Amensio GmbH, beleuchteten vier weitere Speaker diesen Aspekt in Spotlights von je 15 Minuten und standen danach gemeinsam für Fragen und Diskussion bereit.
Stand: 08.12.2025
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Den Abschluss des inhaltlichen Teils bildete an Tag eins nochmals Lenk, der die Verbindung von LIMS und Robotik vorstellte und so die Vorzüge von Laborautomation in den Vordergrund stellte. Die Konnektivität über Hersteller hinweg und das Nachverfolgen von Proben über komplexe Prozesse sind Schlüsselvoraussetzungen für eine solche Herangehensweise. Wie das (im Idealfall einfach) gelingen kann, erläuterte er in einer Round Table Diskussion.
Ein Get Together mit Abendessen rundete den ersten Forumstag ab. Gesponsort wurde die Abendveranstaltung von der LDB Labordatenbank GmbH, die auch als Aussteller beim Forum dabei waren.
Tag zwei: Begleitthemen
Während der erste Tag sich intensiv dem titelgebenden Thema der Veranstaltung widmete, eben dem LIMS und all den Vorzügen und Hürden, konzentrierte sich Tag zwei auf wichtige „Begleiterscheinungen“ wie Datenmanagement, Cybersicherheit und den Einsatz von künstlicher Intelligenz im Labor. Sicher würde jedes dieser Themen allein schon genug Stoff für ein eigenes Expertenforum bieten, doch beim LIMS-Forum ist es eben die Mischung, die den Reiz ausmacht. Die Teilnehmer erhalten entscheidende Impulse und können sich im besten Fall die Tage so zurechtplanen, dass die eigenen Wunschvorträge passend mit Gesprächen bei den Ausstellern am LIMS-Markt abwechseln.
Labordatenmanagement: Von der Pyramide zu Low-Code
Wenn Diplom-Informatiker Burkhard Schäfer die Digitalisierungspyramide nach Maslow vorstellt, hören alle interessiert zu.
(Bild: VCG – Lüttmann)
Tag zwei begann mit einem Block zu Labordatenmanagement. Dazu zeigte zunächst Burkhard Schäfer, Geschäftsführer der Splashlake GmbH und Mitglied des Board of Directors von SiLA, in welchen Stufen die Digitalisierung im Labor abläuft. Er gab den Teilnehmern mit einer Labordigitalisierungspyramide nach Maslow eine Möglichkeit, sich selbst in das passende Level dieses Prozesses einzuordnen: Vom vollständig papierbasierten Labor bis zum Digitalisierungsprofi mit KI-Unterstützung. „Kommen Sie mal mit“, lud Schäfer das Auditorium ein und führte es durch die verschiedenen Stufen der Digitalisierungspyramide.
Ein wichtiger Schritt ist dabei unter dem Stichwort „Paper on Glass“ gelistet: Dabei überführt man zunächst die bestehenden (papierbasierten) Dokumente unverändert in digitale Kopien. Das erleichtert zwar die Verfügbarkeit, besser allerdings sei es, direkt die Arbeitsweisen mit zu erfassen und passend für digitale Arbeit zu verändern. Nur so gelingt am Ende tatsächliche digitale Transformation. Und wer einmal damit anfängt, hört in der Regel nicht mehr auf. „Mit jedem Schritt in der Digitalisierungspyramide wächst der Appetit auf mehr“, versicherte der Experte.
Datenbearbeitung mit nur ein paar Klicks
Dass es nicht immer hochkomplex sein muss, betonte Jürgen Flekna, Mitinhaber und Geschäftsführer der Pragmatis GmbH, in seinem Spotlight zu Low-Code-Tools. Er zeigte, wie in nur fünf Minuten aus einer isolierten Excel-Datentabelle eine webbasierte und dezentrale Anwendung wird, die standortunabhängigen Zugriff ermöglicht. Konkret wandelte er eine Chemikalientabelle so um, dass sie in einer Web-Version über den Explorer abrufbar war – inklusive Filterfunktion und Stichwortsuche. „Das geht ‚Klicki klack‘, einfach gesagt“, fasste Flekna den Vorgang zusammen. Der Vorteil von Low-Code: Die Mitarbeiter können selbst Änderungen vornehmen und sind nicht auf externe Programmierer angewiesen.
Daten als Ressource nutzen
Wie anstrengend und frustrierend der Umgang mit schlecht gepflegten Daten sein kann, veranschaulichte die Werkstoffwissenschaftlerin Dr. Isabell Hilger von der Qualitype GmbH in ihrem Kurzvortrag, in dem sie exemplarisch das Leid von „Laborleiterin Beate“ schilderte. „Ich bin sicher, viele von Ihnen haben eine Beate bei sich im Betrieb“, sagte Hilger. Nicht nur sei sie für die Ausbildung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter zuständig, sie müsse sich auch um Labormanagement und Qualitätssicherung kümmern. Die eigene Weiterbildung falle da schnell hinten runter, und das Wissen einer so erfahrenen Wissenschaftlerin bleibe isoliert und ungenutzt in ihrem Kopf.
Am Stand von Qualitype berät Dr. Isabell Hilger interessierte Teilnehmer weiter.
(Bild: VCG – Lüttmann)
Hilger ermutigte die Teilnehmer dazu, Mitarbeiter im Unternehmen durch technische Lösungen zu entlasten und so deren Stimmung zu steigern sowie die Effizienz im Labor. Helfen können hier Tools, die Workflows automatisieren und beispielsweise Video-Tutorials hinterlegen. So müsse man nicht immer wieder bei null anfangen, wenn ein neuer Kollege im Labor beginnt. Als Beispiel nannte Hilger „lebende SOPs“: Einmal die Arbeitsschritte im Video aufnehmen und konservieren, statt jedes Mal neu erklären zu müssen.
Ein weiterer Trend, den Hilger ansprach: „Die Home-Office-Fähigkeit von Laborjobs. Der Anspruch ist da und wird noch stärker werden.“ Daten abrufen, auswerten und freigeben sei mit dem richtigen System auch schon von zu Hause aus möglich – dafür müsse man nicht ins Labor. Daten als Ressource nutzen und (allen im Labor) nutzbar machen ist der Schlüssel für viele Probleme in der Laborarbeit.
Cybersicherheit: Der Faktor Mensch als Schwachstelle
Wobei, alle sollten dann doch nicht Zugriff auf die Daten erhalten. Dies war der eindringliche Warnhinweis aus dem Themenblock Cybersecurity, in dem vor allem der Vortrag von Marco di Filippo hervorstach. Er erzählte aus seiner Berufserfahrung als Cyber-Security-Experte und geschäftsführender Gesellschafter der Whitelisthackers GmbH, wie einfach es oft ist, über den Faktor Mensch Zugang zu sensiblen Firmendaten zu erhalten – und zeigte Fotos, wie er mit Kollegen ungestört in fremden Firmen unterwegs war, Passwort-Zettel an Bildschirmen abfotografierte und sich direkten Zugang in Firmennetzwerke erschlich. Ein gleichermaßen unterhaltsamer wie beunruhigender Vortrag, der viele Teilnehmer – zumindest kurzzeitig – sensibilisiert haben dürfte, den Laptop nicht mehr ohne Bildschirmsperre im Büro stehen zu lassen.
Künstliche Intelligenz im Labor
Den Abschluss der Vortragssessions bildete das Trendthema „KI im Labor“. Hier ging Elmar Harringer, selbstständiger Berater bei Coproco Ing.-Büro, der Frage nach, welche Nutzenpotentiale künstliche Intelligenz heute bereits bietet, und wo (aktuell) ihre Grenzen liegen.
Dr. Angela Bauch von Labvantage stellte das Prinzip von Semantic Layers vor, und wie sich mit KI-Unterstützung eine kontextbasierte Suche in Datensätzen durchführen lässt.
Und Daniel Stroh von LabV warf in seinem Vortrag einen Blick auf konkrete KI-Anwendungsfälle, und wie sich Datenschätze aus dem Labor effizienter oder überhaupt erst heben lassen.
Ausblick auf das nächste Forum
Am Ende der zwei Tage zeigte sich Veranstalter Dr. Roman Klinkner sehr zufrieden. „Besonders freut mich, wie viele junge Fachkräfte und neue Gesichter in diesem Jahr dabei waren. Der Austausch zwischen erfahrenen LIMS-Nutzern und der nächsten Generation von Laborinformatikern ist unbezahlbar.“ Die lange Erfahrung und die viele Arbeit an dem Tagungskonzept haben sich gelohnt. Wohl nirgendwo sonst gibt es in Deutschland die Möglichkeit, so schnell so viel Fachwissen zum Thema LIMS mitzunehmen wie beim LIMS-Forum.
Wer jetzt interessiert ist, kann sich schon einmal den Folgetermin vormerken. Das nächste LIMS-Forum findet am 11. und 12. November 2026 im Dorint Hotel Mannheim statt. Um nichts zu verpassen, lohnt ein Blick auf www.lims-forum.de, wo stets die aktuellen Informationen zur Tagung einzusehen sind. Dort finden Sie auch Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen, Ausstellerinfos und Kontaktdaten zu Klinkner & Partner, falls weitere Fragen offen sind.