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USA und UK halten die Top 5

Genie-Schmieden: Die besten Universitäten der Welt

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Keine deutsche Universität unter den ersten 60 Plätzen

Die Elite-Unis kommen dem QS-Ranking zufolge also aus den USA und England sowie der Schweiz. Ab Platz elf finden sich dann auch Universitäten aus Asien (Singapur, China, Japan, Hong Kong, Südkorea), sowie aus Australien, Kanada, Frankreich und den Niederlanden im Ranking.

Die TU München landet im Ranking auf Platz 61 – und ist damit die bestplatzierte deutsche Universität. Auf dem Gebiet der Naturwissenschaften belegt sie sogar den 20. Platz im globalen Vergleich.
Die TU München landet im Ranking auf Platz 61 – und ist damit die bestplatzierte deutsche Universität. Auf dem Gebiet der Naturwissenschaften belegt sie sogar den 20. Platz im globalen Vergleich.
(Bild: QS Quacquarelli Symonds)

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Und wie steht es um Deutschland? Erst auf Platz 61 findet sich die erste deutsche Universität: die Technische Universität München (TUM) mit dem Gesamt-Score von 70 Punkten. Weitere deutsche Einträge sind die Münchener Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und die Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg auf den Plätzen 62 und 64, sowie das Karlsruher Institut für Technologie (Platz 116) und die Humboldt-Universität Berlin (Platz 121).

Die fünf besten deutschen Universitäten sind also erst auf den Plätzen 61 bis 121 verteilt – schlecht sind unsere Hochschulen deswegen aber nicht. Denn man muss sich in Erinnerung rufen, dass fast 1000 Universitäten bewertet wurden, und dass es weltweit viele Unis gibt, die in dem Ranking noch überhaupt nicht auftauchen. Allein dieses Jahr kamen 43 neue Einträge hinzu. Der 121. Platz der Humboldt-Universität bedeutet damit, dass sie unter den besten 13% der gerankten Universitäten ist. Und im Gegensatz zu den amerikanischen Elite-Universitäten haben die deutschen Hochschulen den großen Pluspunkt niedriger Studiengebühren von wenigen hundert Euro – die dank Bafög jeder Studienanfänger auch bezahlen kann.

Studienschwerpunkte: Deutsche Unis sind Spezialisten

Neben dem Gesamt-Score bietet das QS-Ranking auch Einblicke in einzelne Studienschwerpunkte. Hier können die deutschen Universitäten in vielen Fällen als Spezialisten punkten. So belegt die TUM in den Naturwissenschaften den 20. Platz und das KIT Platz 35 im Bereich Physik und Astronomie. Noch bessere Platzierungen erhalten die Spitzenuniversitäten mit gesellschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt. Bezogen auf Geschichtsstudiengänge sind LMU, Universität Heidelberg und Humboldt-Universität alle in den Top 10.

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