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Pipetten Use Case Genotypisierung optimieren durch einfaches Liquid Handling

Quelle: Pressemitteilung Integra Biosciences 1 min Lesedauer

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Mit verstellbarem Spitzenabstand transferiert die Voyager-Pipette von Integra Biosciences mehrere Proben gleichzeitig. Das beschleunigt PCR-Vorbereitung, Gelbeladung und qPCR-Workflows. Ein Nutzer-Feedback betont die kurze Einarbeitungszeit sowie deutliche Zeitersparnisse bei aufwendigen Genotypisierungen.

Dr. Jean Kok erforscht die Muskel-Knochen-Kommunikation am Mausmodell. Zu den größten Routine-Arbeitslasten gehört die Genotypisierung, die durch Mehrkanalpipetten mit einstellbarem Spitzenabstand deutlich reduziert wird.(Bild:  Indiana University School of Medicine)
Dr. Jean Kok erforscht die Muskel-Knochen-Kommunikation am Mausmodell. Zu den größten Routine-Arbeitslasten gehört die Genotypisierung, die durch Mehrkanalpipetten mit einstellbarem Spitzenabstand deutlich reduziert wird.
(Bild: Indiana University School of Medicine)

Das Robling Lab an der Indiana University School of Medicine nutzt Liquid-Handling-Lösungen von Integra Biosciences, um wichtige Forschungsprojekte zur Knochenentwicklung und -homöostase voranzutreiben. Die Forschungsgruppe setzt Pipettiergeräte in großem Umfang ein, optimiert so Arbeitsabläufe und steigert die Effizienz.

Die Voyager-Pipette von Integra mit einstellbarem Spitzenabstand ist im Labor zu einem festen Bestandteil der Hochdurchsatz-Workflows bei der Genotypisierung von Mäusen geworden, u. a. bei Anwendungen wie PCR-Vorbereitungen, Beladen von Gelen und Hochdurchsatz-qPCR-Workflows. Mit den Pipettiergeräten lassen sich beim Umpipettieren zwischen Laborgefäßen mehrere Proben gleichzeitig überführen, wodurch die benötigte Zeit bei aufwendigen Aufgaben reduziert wird und den Forschenden mehr Zeit bleibt, sich auf komplexe experimentelle Arbeiten zu konzentrieren.

„Die Genotypisierung ist eine umfangreiche Aufgabe, und durch den Einsatz der Voyager haben wir viel Zeit gespart“, sagt Dr. Jean Kok, eine Postdoktorandin der Forschungsgruppe. „In meiner früheren Forschungsgruppe erledigten wir alles manuell, was sehr zeitaufwendig war. Oft brauchte ich für eine Genotypisierung mehr als einen halben Tag. In unserem jetzigen Labor haben wir zu jedem Zeitpunkt mehr als 5.000 Mäuse, doch dank der Voyager ist der Arbeitsaufwand deutlich geringer. Ich habe weniger als zehn Minuten gebraucht, um die Grundlagen der Bedienung zu lernen, und alles Neue, was ich ausprobieren will, finde ich in ein paar Sekunden heraus.“

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