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LAB-SUPPLY Wien Hattrick für die Laboranalytik in Österreich

Zum dritten Mal kehrt die Fachmesse LAB-SUPPLY nach Wien zurück. Dort haben Besucher am 27. April 2022 die Gelegenheit, sich über Trends und Produkte aus der Labor- und Analysetechnik zu informieren und sich in diversen Fachvorträgen über instrumentelle Analytik weiterzubilden – alles kostenlos.

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Besucher der LAB-SUPPLY Wien 2020 am Stand von Bruker
Besucher der LAB-SUPPLY Wien 2020 am Stand von Bruker
(Bild: LABORPRAXIS, C. Lüttmann)

Wien/Österreich – Die Chemie ist in Österreich tief verwurzelt. Immerhin liegt die chemische Industrie mit einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro auf Platz drei der umsatzstärksten Branchen des Landes. Konzerne wie Borealis, Linde Gas und Bayer haben sich dort mit eigenen Werken angesiedelt und geben mit zahlreichen anderen Unternehmen über 45.000 Menschen einen Arbeitsplatz im Chemiesektor. Allein für Wien listet das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) zudem über 800 Forschungsinfrastrukturen. Und überall dort, wo geforscht und produziert wird, gehört eine zuverlässige Analytik zu den Mindestanforderungen.

Übersichtlich und überraschend vielseitig

Für alle, die sich täglich mit Pipettieren und Verdünnungsreihen, Chromatographie und Säulenbluten, oder dem Datenwust aus großangelegten Versuchsreihen beschäftigen, gibt es seit ein paar Jahren ein interessantes neues Event: die LAB-SUPPLY, als nächstes am 27. April 2022 wieder von 9:30 bis 15:30 Uhr im Austria Center Wien. An einem Tag stellen dort i. d. R. 80 bis 100 Firmen ihre Produkte und Services aus den Bereichen der instrumentellen Analytik, Labortechnik, Laborchemikalien und Life Science vor. So neu ist das Event dabei gar nicht. Bereits seit 2006 tourt die LAB-SUPPLY in bis zu sechs Städten jährlich in Deutschland. Vor drei Jahren kam sie erstmalig auch nach Österreich, in die Landeshauptstadt Wien. „Mir gefällt es, dass es hier sehr übersichtlich ist und man leicht mit den Leuten in Kontakt kommt“, sagte Cornelia Mazza von der Universität Wien – eine der rund 800 Interessierten, die zum Debüt am 19. März 2019 gekommen waren.

Die Bildergalerie der Wiener Messe 2020 gibt einen Eindruck, was Sie auf der LAB.SUPPLY Wien erwartet:

LAB-SUPPLY Wien 2020
Bildergalerie mit 25 Bildern

Die lockere Atmosphäre und der direkte, schnelle Draht zu den passenden Ansprechpartnern und Vertrieblern aus der Region ist eines der Hauptargumente für einen Messebesuch. Die andere große Stärke ist das vielfältige Angebot an Fachvorträgen. So erklären Produktspezialisten beispielsweise die Tücken moderner Analysegeräte oder geben Tipps zu HPLC-Methoden, dem sicheren Einwiegen von Gefahrstoffen oder der Verwendung von Reinstwasser im Labor. All das ist, wie auch der Besuch der LAB-SUPPLY selbst, kostenlos. Wer in der Nähe arbeitet, kann also quasi „auf einen Kaffee“ vorbeikommen und danach wieder zurück ins Labor. Üblicherweise verbringen die Besucher aber doch einige Stunden auf der Messe, weil es ähnlich ist wie beim Einkauf im Supermarkt: Man entdeckt immer etwas Neues. „In Gesprächen mit zwei der Aussteller hier hat sich gezeigt, dass diese auch Produkte von meiner Einkaufsliste anbieten. Das hätte ich anders nicht herausgefunden, weil ich gar nicht erwartet habe, dass sie diese Produkte überhaupt im Programm haben“, sagte Herwig Reichl von Hämosan Life Science Services, der die zweite LAB-SUPPLY in Wien 2020 besucht hat.

Sicher informiert

Voriges Jahr musste die Regionalmesse in Österreich aussetzen. Doch in diesem Jahr geht es weiter. Mit den Erfahrungen während der Corona-Zeit haben die Veranstalterinnen Elisabeth Dietz und Luisa Kromm ihr Hygiene-Konzept optimiert und versprechen einen sicheren Messebesuch. „Wir halten uns an die Vorgaben der aktuellen Corona-Schutzverordnung und sind in Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt, um auf etwaige Änderungen der Hygienevorschriften schnell zu reagieren“, erklärt Dietz. Welche Vorsichtsmaßnahmen gelten, finden Besucher stets aktuell auf www.lab-supply.info/hygiene.

Um Wartezeiten am Eingang zu verringern, gibt es auf der Veranstaltungsseite eine unverbindliche, kostenlose Vorregistrierung. Dort finden sich auch das Vortragsprogramm sowie die Ausstellerliste.

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