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Thermische Analyse Kopplung von STA und FT-IR ohne Transferleitung

| Redakteur: Meike Herkersdorf

Netzsch hat in Zusammenarbeit mit Bruker Optics eine STA zur klassischen thermischen Analyse mit einem FT-IR-Spektrometer in einem besonders kompakten und robusten System vereint.

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Dr. Jürgen Blumm: „Das neue Perseus zeichnet sich durch hohe Performance und Robustheit aus.“
Dr. Jürgen Blumm: „Das neue Perseus zeichnet sich durch hohe Performance und Robustheit aus.“
(Bild: Ottleben)

Insbesondere im Polymerbereich sowie in der pharmazeutischen und chemischen Industrie, aber auch in der Umweltanalytik, kann die Kenntnis der austretenden Gase während eines Prozesses, einer Aushärtung/Vernetzung, eines Abbaus oder einer anderen Reaktion von hohem Interesse sein. In Zusammenarbeit mit Bruker Optics hat Netzsch Gerätebau jetzt die klassische thermische Analyse mit der FT-IR-Spektroskopie in einem neuen, äußerst kompakten System vereint. Das neue Perseus STA 449 F1/F3 kombiniert die Netzsch STA 449 F1/F3 Jupiter mit dem Alpha FT-IR-Spektrometer von Bruker Optics zu einem System, das alle Automatisierungsanforderungen erfüllt und sich insbesondere für F&E- oder Qualitätssicherungs-Labore anbietet.

„Eine Besonderheit des Perseus liegt im Wegfall der separaten Transferleitung als Überleitung zwischen STA und FT-IR“, erläutert Dr. Jürgen Blumm, Geschäftsführer, Vetrieb, Applikation und Marketing. Das minimiere u.a. Kondensationseffekte.

Achema: Halle 4.1 Stand F7

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