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Marktübersicht Labor-Freezer

Laborkühlschränke: Kalte Schulter für Treibhausgase

| Autor: Christian Lüttmann

Tiefkühlgeräte im Labor als Energiefresser und Klimasünder? Das war einmal – so sind moderne Modelle vergleichsweise sparsam und enthalten umweltfreundlichere, natürliche Kältemittel. Diese Marktübersicht gibt Ihnen einen Überblick über aktuelle Labor-Freezer.

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Das Energiesparmodell DW-86L828J von Axon
Das Energiesparmodell DW-86L828J von Axon
(Bild: Axon)

Den Link zur Marktübersichtstabelle finden Sie am Ende dieses Beitrags.

Tiefkühlschränke ermöglichen eine sichere und lange Lagerung von empfindlichen Proben. Ob für hochreaktive Metallorganyle in der Anorganischen Chemie oder für temperatursensitive biologische Proben in klinischen Laboren – der Bedarf an Laborkühlschränken ist enorm. Ebenso wie der damit verbundene Energiebedarf. Gerade Ultratiefkühlgeräte benötigen extrem viel Strom, um ihre -80 °C über den 24 h-Betrieb konstant zu halten. Die Verbrauchswerte bei älteren Modellen liegen oft im Bereich von 3900 bis hin zu über 11 000 kWh pro Jahr. Dies entspricht in etwa dem Verbrauch eines Einfamilienhaushaltes mit vier Personen (4000 bis 5000 kWh pro Jahr).

Über den Autor

 Christian Lüttmann

Christian Lüttmann

Volontär, Vogel Communications Group GmbH & Co. KG