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Gefahrstofflagerung

Laborsicherheit: Wie unterscheiden sich aktive und passive Lagerung?

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Spezielle Lösung für HPLC-Anlagen

Für Anwender, die mit HPLC-Anlagen und den entsprechenden Lösungsmitteln arbeiten, hat das Unternehmen mit der HPLC-Service-Station eine Sonderlösung entwickelt, die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Das TÜV-baumustergeprüfte System beinhaltet einen integrierten Sicherheitsschrank Disposal-UTS Ergo line. So erfüllt dieses Einrichtungsobjekt die verschiedensten Anforderungen mit HPLC-Anlagen und dient der Prozesssicherung des Arbeitsumfeldes. Die HPLC-Service-Station wurde speziell für aktive Lagerungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Ausführungen entwickelt und erlaubt den Betrieb von zwei HPLC-Anlagen sowie das Sammeln der HPLC-Abfälle über zwei Wochen bei einer Durchflussrate von 1 mL/min. Die Push-to-open-Flügeltürtechnik und die automatisch ausfahrenden Auszugswannen ermöglichen einen leichten Zugriff auf eingelagerte Medien und einen einfachen Wechsel der Kanister. Zum Schutz vor unnötigen Verschmutzungen beim Wechseln ist der Absperrhahn tropffrei gefertigt. Das System bietet eine optimale Übersicht und ist im Brandfall über Thermoauslösung automatisch selbstschließend.

Mehr zur HPLC-Service-Station finden sie in unseren weiteren Beitrag:

Diese Beispiele zeigen, wie wichtig es für Anwender und Betreiber ist, sich mit der Gefahrstofflagerung zu beschäftigen. Auch unter Nachhaltigkeits-Aspekten: Denn nur ein sicherer Arbeitsplatz in einer ökologisch und ökonomisch ausgerichteten Arbeitsumgebung ist nachhaltig.

Analytica 2016: Halle B2, Stand 105

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