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Laborproben per Post verschicken Maxibrief auf Diät: das ändert sich beim Probenversand

Quelle: Pressemitteilung Süsse Labortechnik 1 min Lesedauer

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Ab 1. Januar 2027 darf der Maxibrief nur noch 30 statt 50 mm hoch sein. Süsse Labortechnik hat früh reagiert und zwei komplette Versandsets geschnürt, die sicher unter der neuen Grenze bleiben.

Die neue Süsse Postbox (Art. Nr. 11225) ist mit 30 mm Außenhöhe genau auf das neue Maxibrief-Format ab 2027 ausgelegt.(Bild:)
Die neue Süsse Postbox (Art. Nr. 11225) ist mit 30 mm Außenhöhe genau auf das neue Maxibrief-Format ab 2027 ausgelegt.
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Ein Zentimeter mehr oder weniger entscheidet über Brief oder Paket – und damit über die Versandkosten. Labore, Arztpraxen und diagnostische Einrichtungen, die Proben per Post verschicken, müssen sich 2027 auf neue Briefformate bei der Post einstellen. Die Deutsche Post stellt zum Jahreswechsel um: Der Maxibrief wird größer (bis 381 × 305 mm) und darf mit 2 kg doppelt so schwer sein. Seine Höhe schrumpft jedoch von 50 auf 30 mm. Was dicker ist, gilt nicht mehr als Brief.

Gängige Kombinationen aus Probengefäß, Schutzhülle, Saugeinlage und Versandverpackung kommen heute oft auf mehr als 30 mm – und gemessen wird die komplette Sendung. Wer nicht rechtzeitig umstellt, muss auf teurere Versandarten ausweichen.

Beim Inhalt bleibt dagegen alles beim Alten. Für biologische Stoffe der Kategorie B (UN3373) gilt weiter die Verpackungsanweisung P650 mit ihrem Dreiklang aus Primärgefäß, Sekundär- und Außenverpackung. Eine der beiden äußeren Schichten muss starr sein, bei Flüssigkeiten gehört Saugmaterial dazu. Eine Bauartzulassung ist nicht nötig, die Prüfanforderungen gelten trotzdem. Die Kunst besteht also darin, das volle Sicherheitspaket auf 30 mm zu bringen.

Süsse Labortechnik hat genau das frühzeitig umgesetzt. Das Ergebnis: zwei mit den neuen Maxibrief-Maßen kompatible Sets, jeweils mit passendem Primärgefäß. Im ersten sitzt die Probe in einem starren Blister oder Schutzgefäß mit Saugeinlage und ist in einer Versandtasche verpackt. Im zweiten steckt sie samt Saugeinlage in einem flüssigkeitsdichten Schutzbeutel, wobei die neu entwickelte Postbox für die nötige Stabilität sorgt.

Interessierte können bereits jetzt kostenlose Muster anfragen, damit sich die Umstellung in Ruhe testen lässt, bevor der Briefformatwechsel 2027 umgesetzt wird.

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