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Forschen für die elektrische Welt Mit Raman-Spektroskopie zu besseren Batterien

| Autor/ Redakteur: Dr. Simon Hugo Schlindwein* / Dr. Ilka Ottleben

Vom Smartphone über den Laptop bis hin zum Auto – etliche Technologien unseres Alltags hängen direkt von der Menge an elektrischer Energie ab, die gespeichert werden kann. Die hochaktuelle Forschung & Entwicklung auf dem Gebiet der Batterieforschung kann enorm von der Raman-Spektroskopie profitieren.

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Abb. 1: Die Lithium-Polymer-Batterie spielte eine entscheidende Rolle für die heutige Allgegenwart mobiler elektronischer Geräte.
Abb. 1: Die Lithium-Polymer-Batterie spielte eine entscheidende Rolle für die heutige Allgegenwart mobiler elektronischer Geräte.
(Bild: ©pickup - stock.adobe.com)

Ein kurzer Blick in die Nachrichten genügt, um zu erkennen, dass die Welt der Energiespeicherung sich im Wandel befindet. Egal ob Lithium-Ionen- und Festkörperbatterien, ionische Flüssigkeiten oder Superkondensatoren: Fast jede Woche wird ein neuer Durchbruch in der Batterieforschung verkündet. Inzwischen hängt die Alltagstauglichkeit Ihres Smartphones, Ihres Laptops und vielleicht sogar Ihres nächsten Fahrzeugs direkt von der Menge an elektrischer Energie ab, die in einem Akkumulator gespeichert werden kann.

Die Lithium-Polymer (Li-Po)-Batterie ist dabei einer der am häufigsten eingesetzten Batterietypen weltweit. Sie bietet viele Vorteile gegenüber anderen Batterietechnologien und spielte eine entscheidende Rolle für die heutige Allgegenwart mobiler elektronischer Geräte. Neben einer hohen Energiedichte pro Masse liefert sie hohe Spannungen, hat keinen Memory-Effekt und zeichnet sich durch einen sehr gut beherrschbaren Abbauprozess aus.