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Die CSR-Direktive – vom „nice to have“ zum Business-Case
Nachhaltigkeitsbericht meistern, und profitieren

Ein Gastbeitrag von Dr. Kerstin Hermuth-Kleinschmidt, NIUB-Nachhaltigkeitsberatung 6 min Lesedauer

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Vom Mittelstand aufwärts gibt es kein zurück: Tausende Unternehmen sind durch die CSR-Direktive verpflichtet, jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht zu verfassen. Wie das gelingt, und welche Vorteile und Chancen sich auch für kleine Unternehmen ergeben, skizziert dieser Übersichtsbeitrag.

Abb.1: Die CSR-Direktive im Kontext von Green Deal und dem „Aktionsplan Nachhaltige Finanzierung“(Bild:  NIUB; © kumashacho - stock.adobe.com)
Abb.1: Die CSR-Direktive im Kontext von Green Deal und dem „Aktionsplan Nachhaltige Finanzierung“
(Bild: NIUB; © kumashacho - stock.adobe.com)

Nachhaltigkeit ist ein nettes Add-on, aber nicht businessrelevant – so das Denken bis vor wenigen Jahren. Doch spätestens mit der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) hat sich das geändert: Durch die Ausweitung der Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung müssen sich neben großen auch mittelständische Unternehmen damit befassen. Schätzungen zufolge sollen EU-weit 49.000 Unternehmen betroffen sein, allein in Deutschland rund 15.000 Firmen sowie 18.000 öffentliche Unternehmen. [1]