Neue Mikroskopie bringt Farbe in die biomedizinischen Forschung
Abb. 2: Drei verschiedene Sonden (Phalloidin, Azid und Antikörper) wurden mit demselben Fluoreszenzfarbstoff (ATTO 488) markiert, wodurch drei Zellstrukturen sichtbar gemacht werden konnten: Das Aktin-Zellskelett (grün), die DNA im Zellkern (blau) und der so genannte Golgi-Apparat (magenta). Dieses Ergebnis hebt die extrem hohe Sensitivität des sFLIM-Verfahrens hervor. (Bild: modifiziert nach Niehörster et al., Nature Methods 2016 [1]) 2/3 Zurück zum Artikel