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Life-Science-Gründerstandort

Sartorius baut Life Science Factory für Gründer auf

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Enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern

Die Life Science Factory wird eng mit lokalen Partnern wie den Göttinger Hochschulen, Max-Planck-Instituten und dem Südniedersachsen-Innovations-Campus (SNIC) zusammenarbeiten und darüber hinaus ihr überregionales Netzwerk einbringen. Zum Beispiel sollen dort Gründeraktivitäten der Fraunhofer Gesellschaft wie die Fraunhofer Life Science Days oder die Gründerinitiative Young Entrepreneurs in Science der Falling Walls Foundation stattfinden.

Bereits Anfang 2019 geht es los: In Räumen in der Göttinger Innenstadt werden auf mehr als 500 Quadratmetern Flächen für Co-Working, Experimente und Veranstaltungen zur Verfügung stehen, die von Gründern zum Arbeiten und zum Bau von Prototypen gemietet werden können In den Räumen werden unter anderem 3D-Drucker und Laser-Cutter verfügbar sein. Zudem sind Vorträge, z.B. von Patentanwälten oder erfolgreichen Gründern, geplant sowie weitere Veranstaltungen zu Gründungsfragen. Etwaige Erträge der Life Science Factory werden in die Förderung von Wissenstransfer und wissenschaftlichem Nachwuchs zurückfließen.

2021 soll die Life Science Factory in das Sartorius Quartier umziehen. Der Neubau für die Life Science Factory mit einer Gesamtfläche von mehr als 3000 Quadratmetern wird eines der ersten Gebäude sein, die im neuen Stadtviertel auf dem ehemaligen Sartorius-Areal eröffnet werden. „Unsere ehemalige Firmenzentrale war immer ein Ort des unternehmerischen Handelns und der Überführung von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen in die industrielle Nutzung, insbesondere in der Life Science. Deshalb soll das Sartorius Quartier auch in Zukunft ein Ort für Ideen und Innovationen sein. Über die Life Science Factory engagieren wir uns dauerhaft an diesem Standort und wollen damit auch in Göttingen eine Lücke schließen“, sagt Kreuzburg.

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