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Gefahrstoffe bei der Lebensmittelanalyse

Sichere Bieranalytik

| Autor/ Redakteur: Sven Sievers* / Christian Lüttmann

Bier und Braukunst gehören zum deutschen Kulturgut. Damit das Bier gemäß Reinheitsgebot nichts als Hopfen, Malz, Hefe und Wasser enthält, laufen täglich Hunderte Proben durch Analytiklabore. Mit welchen Gefahrstoffen die Laboranten dabei umgehen, und wie die Sicherheit dabei gewahrt wird, lesen Sie hier.

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Abb.1: Die Kupferkessel der Koblenzer Brauerei
Abb.1: Die Kupferkessel der Koblenzer Brauerei
(Bild: Asecos)

O’zapft is! – Das Münchner Oktoberfest jährt sich bereits zum 186. Mal. Vom 21. September bis 6. Oktober findet das wohl größte und bekannteste Volksfest der Welt wieder auf der Theresienwiese statt. Dort wollen die rund sechs Millionen Besucher wie jedes Jahr mit bis zu 7,5 Millionen Maß Bier versorgt werden. Dass trotz Massenabfertigung die Qualität des Biers gesichert ist, ist den sorgfältigen Analysen diverser Lebensmittellabore zu verdanken.

In Deutschland wird Bier nach dem Reinheitsgebot gebraut. Das heißt, ins Bier dürfen nur die vier Zutaten Hopfen, Malz, Hefe und Wasser. Höchste hygienische Standards einzuhalten ist da genauso wichtig, wie die Inhaltsstoffe kon­stant zu überwachen. Doch während ins Bier nur die vier natürlichen Zutaten gelangen, sind für dessen Analyse Gefahrstoffe unverzichtbar, wie der folgende Blick ins Qualitätsmanagement der Koblenzer Brauerei zeigt.