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Kälte- und Wärmeträgerflüssigkeiten Silikonöle als Badflüssigkeiten in Laboranwendungen

Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Wasser kann nur in wenigen Ausnahmefällen als Badflüssigkeit für Thermostate sinnvoll eingesetzt werden. Fragol bietet jetzt für den Laborbereich ein Portfolio unterschiedlicher Silikonöle an.

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Silikonöle von Fragol bewähren sich als Badflüssigkeiten in Laboranwendungen.
Silikonöle von Fragol bewähren sich als Badflüssigkeiten in Laboranwendungen.
(Bild: Fragol)

Immer mehr Laboratorien setzen als Badflüssigkeit Silikonöl ein. Ein entscheidender Grund hierfür ist deren hoher Flammpunkt. Speziell zugeschnittene Silikonöle weisen u.a. eine hohe oxidative Stabilität, geringe Abdampfverluste, eine niedrige chemische Reaktivität sowie überdurchschnittliche Alterungsbeständigkeit und geringe Toxizität auf. Das von Fragol entwickelte Produktspektrum für den Laborbereich deckt einen Temperaturbereich von -110 °C bis 300 °C und damit nahezu alle möglichen Anwendungsbereiche ab. Für vollständig geöffnete Systeme bis 200 °C mit Atmosphärenkontakt eignet sich die Badflüssigkeit Fragoltherm X-400-A. In geschlossenen Systemen mit Inertisierung hält das Produkt einer Belastung bis 300 °C stand. Fragoltherm X-80 ist ideal für Heiz-Kühl-Prozesse von -40 °C bis 200 °C in geschlossenen Systemen ohne Inertisierung. Häufig sind im Laboralltag Wärmeträger gefragt, die eine Kombination von Tiefkühl- und Heizprozessen ermöglichen. Hierfür wurde das Fragoltherm X-T15, mit einem Einsatzbereich von -80 °C bis 225 °C entwickelt.

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