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Mundspülungen haben einen Effekt auf das neuartige Coronavirus. (Bild: RUB, Marquard)
Mundspülungen könnten Corona-Übertragungsrisiko senken

Gurgeln gegen die Corona-Pandemie

Sie macht frischen Atem und unterstützt die Mundhygiene. Aber hilft eine handelsübliche Mundspülung auch gegen die Ausbreitung des Corona-Virus? Zumindest kann damit temporär die Viruslast in der Mundhöhle verringert werden, wie aktuelle Forschungsergebnisse nahelegen. So könnte man Mitmenschen besser vor einer Ansteckung schützen, etwa beim Zahnarztbesuch. Eine Überprüfung der Laborergebnisse in klinischen Studien steht noch aus.

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Abb.2: HEIQ-Mitbegründer Carlo Centonze (l.) und Virologe Dr. Thierry Pelet zeigen die speziell beschichteten Corona-Masken. (Bild: HeiQ)
Use case einer LIMS-Einführung

Mit LIMS und Chemie gegen Corona

Mit virenabweisender Textilbeschichtung nimmt das ETH-Spin-Off HEIQ den Kampf gegen das Coronavirus auf. Die Entwicklung erforderte neben chemischer Finesse auch das nötige IT-Equipment – in Form eines Labor-Informations und Management-Systems (LIMS). Ein Mitarbeiter berichtet von der erfolgreichen LIMS-Einführung.

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Die Kosmetik-, Pharma- und Nahrungsergänzungsmittelindustrie greift nach wie vor auf die bisher ertragreichste Quelle des wertvollen Öls Squalen zurück – die Leber von Tiefseehaien. (Symbolbild) (Bild: ©JEFF BENNETT - stock.adobe.com)
Coronavirus & Co.

Warum für Impfstoffe Haie sterben ... noch

Das natürliche Öl Squalen wird seit Jahren zur Effektivitätssteigerung von Impfstoffen verwendet. Bisher galt die Leber von Tiefseehaien als Hauptressource. Enthält ein neuer Coronaimpfstoff Squalen als Adjuvanz könnten dafür bis zu eine halbe Million Haie sterben. Nun haben österreichische Forscher einen Weg gefunden das Öl im Labor zu produzieren.

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Hunde sind meist treue Begleiter. Die erste Ökobilanz des Haustieres offenbart indes signifikante Auswirkungen auf die Umwelt. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Erste Ökobilanz eines Hundelebens erstellt

So umweltschädlich ist der Hund als Haustier

Der Hund als Haustier erfreut seine Besitzer ein Hundeleben lang – und ist offenbar umwelt- und klimaschädlicher als gedacht: Etwa 8,2 Tonnen Kohlendioxid stößt ein 15 Kilogramm schwerer Hund im Laufe von 13 Lebensjahren aus. Diesen überraschend großen CO2-Fußabdruck und mehr ergab die erste umfassende Ökobilanz, die jetzt für einen durchschnittlichen Hund erstellt wurde. Laut der Forschenden habe das Haustier signifikante Auswirkungen auf die Umwelt.

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Nukleinsäure-Schnelldiagnose-Kit (Bio Lp-1) (Andrew Downes, xposure)
All-in-One-Testkit

Erregernachweis in Wasserproben

Durch Corona wurde der internationale Flugverkehr gestoppt, Freizeitaktivitäten teils verboten und Hotelübernachtungen weitestgehend gemieden. Für Legionellen-Bakterien ein optimaler Zustand, um sich in natürlichen und künstlichen Wassersystemen anzusiedeln und zu vermehren. Für den Nachweis der Erreger gibt es ein neues Schnelldiagnose-Kit des irischen Herstellers Bio Probe Diagnostics

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