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Zur Halbzeit der Messe standen (v.l.) Simone Angster (Pressesprecherin der Achema), Andreas Förster (Geschäftsführer der Dechema), Jürgen Nowicki (Vorsitzender des Achema-Ausschusses), Thomas Scheuring und Björn Mathes (Geschäftsfüherer Dechema Ausstellungs-Gesellschaft) Rede und Antwort. (Bild: Ernhofer/PROCESS)
Achema 2022

Achema-Veranstalter ziehen Halbzeit-Fazit

Aussteller aus 51 Ländern, Besucher aus 118 Nationen und das Ziel 2024 mehr Unternehmen, darunter einige Big Player der Branche, wieder auf der Achema zu haben – so viel zu den Zahlen, die auf der Pressekonferenz am Mittwochmorgen verkündet wurden. Die Verantwortlichen der Achema zeigten sich sichtlich erleichtert, dass die Messe stattfindet und grundsätzlich angenommen wird.

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Zebrafische reagieren ganz individuell auf laute Töne. Eine Selektion hin zu ausgeprägten Verhaltensantworten zeigt sich auch innerhalb weniger Generationen in unterschiedlicher Gehirnaktivität. (Bild: MPI für Neurobiologie / Kuhl)
Persönlichkeitsmerkmale und Gehirnaktivität

Verhaltensmuster: Angsthase nach nur zwei Generationen

Ob jemand schreckhaft ist, liegt nur zum Teil an eigenen Erfahrungen. Wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie an Zebrafischlarven gezeigt haben, können sich ausgeprägte Verhaltensmuster nach nur zwei Generationen in einer Population durchsetzen und im Gehirn manifestieren. Die unterschiedlich ausgeprägten Hirnaktivitäten bei den Fischen könnten auch zum besseren Verständnis von Persönlichkeitsmerkmalen beim Menschen führen.

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Bildergalerien

Prinzip des neuromorphen Computers: Schaltstellen des Gehirns werden mit magnetischen Wellen nachgebildet, die in mikroskopisch kleinen Magnetscheiben gezielt durch nichtlineare Prozesse erzeugt und aufgeteilt werden. (Bild: HZDR/Sahneweiß/ H. Schultheiß)
Neuromorphe Computer

Magnetische Neuronen für bessere Gesichtserkennung

Schon Kinder können einen Hund von einer Katze unterscheiden. Für Computer ist das eine extrem anspruchsvolle Aufgabe. Künstliche Intelligenz kann solche Herausforderungen meistern, indem sie die Vernetzung der Neurone im menschlichen Gehirn virtuell nachahmt. Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben nun den nächsten Schritt unternommen, und eine Art künstliche Neurone für neuromorphe Computer entwickelt, die Gesichtserkennung und Routenplanung verbessern könnten.

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