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Hunde sind meist treue Begleiter. Die erste Ökobilanz des Haustieres offenbart indes signifikante Auswirkungen auf die Umwelt. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Erste Ökobilanz eines Hundelebens erstellt

So umweltschädlich ist der Hund als Haustier

Der Hund als Haustier erfreut seine Besitzer ein Hundeleben lang – und ist offenbar umwelt- und klimaschädlicher als gedacht: Etwa 8,2 Tonnen Kohlendioxid stößt ein 15 Kilogramm schwerer Hund im Laufe von 13 Lebensjahren aus. Diesen überraschend großen CO2-Fußabdruck und mehr ergab die erste umfassende Ökobilanz, die jetzt für einen durchschnittlichen Hund erstellt wurde. Laut der Forschenden habe das Haustier signifikante Auswirkungen auf die Umwelt.

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Statt mechanische Kraft nutzen Forscher flüssige Salze, um Holzfasern aufzuschließen (Symbolbild). (Bild: gemeinfrei, Abby Savage)
Rohstoffgewinnung aus Holz

Holzfasern mit flüssigen Salzen sprengen

In einer Zeitrafferaufnahme zeigen Forscher, wie ionische Flüssigkeiten binnen weniger Minuten Holzfasern regelrecht aufsprengen. Die Aufnahme ist Teil einer Forschungsarbeit, die ein schonendes Aufschlussverfahren von Holz näher untersucht und es optimieren soll. Aus Holz lassen sich hochwertige Biopolymere gewinnen, die fossile Rohstoffe als Ausgangsmaterial für eine Vielzahl von Produkten ersetzen könnten.

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