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Die neuentwickelte Folie macht reflektierende Oberflächen matt. (Bild: KIT, Phytonics)
Antireflexfolie nach Blüten-Vorbild

Farbstark und matt wie das Rosenblatt

Eine durchsichtige Folie, die Reflexionen schluckt und Oberflächen matt erscheinen lässt – Forscher eines Spin-offs des KIT haben die Mikrostruktur von Rosenblättern in eine neue technische Anwendung übertragen. Die Antireflexfolie kann beispielsweise den Ertrag von Solarmodulen um bis zu zehn Prozent steigern, oder Möbel durch den matten Effekt optisch veredeln.

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Die Illustration veranschaulicht die Aufspaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff mit Hilfe von innovativen Elektrokatalysatoren. Wasserstoff kann als Brennstoff und chemischer Energiespeicher genutzt werden. (Bild: Dr. Ziliang Chen)
Übersicht zu Katalysatoren für die Wasserspaltung

Wegweiser für die Forschung an Elektrokatalysatoren

Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, neue Element-Kompositionen für die Wasserstoff-Synthese per Wasserspaltung zu testen. Da kommt einiges an Erkenntnissen zu Katalysatoren zusammen. Einen Überblick zum aktuellen Stand der Forschung bei metallischen oder nichtmetallischen Elementen hat nun ein internationales Team mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums Berlin zusammengestellt.

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Bildergalerien

Von links: Dr. René Richarz mit einer Agarplatte mit dem Bakterium, Cornelia Hermes mit einem aus dem Bakterium gewonnenen Extrakt und Arbeitsgruppenleiter Dr. Max Crüsemann. Zwischen den Forschern steht eine Korallenbeere. (Bild: © AG Crüsemann / Universität Bonn)
Wirkstoff aus Korallenbeere

Potente Allzweckwaffe? Bakterium produziert Zierpflanzen-Wirkstoff

Ein Wirkstoff aus den Blättern der Korallenbeere – einer Zierpflanze – gilt seit einigen Jahren als möglicher Vorreiter einer neuen Gruppe potenter Medikamente beispielsweise gegen Asthma und bestimmte Krebsarten. Bislang war es jedoch sehr aufwendig, ihn in größeren Mengen herzustellen. Das könnte sich nun ändern: Forscher der Universität Bonn haben ein Bakterium identifiziert, das die Substanz produziert und sich zudem problemlos im Labor züchten lässt.

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