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Lukas Gerken will die klinische Anwendung von Metalloxid-Nanopartikeln in der Strahlentherapie voranbringen.  (Bild: Empa)
Strahlentherapie

Mit Nanopartikeln den Krebs besiegen

Tumore haben durch die moderne Medizin schon viel von ihrem Schrecken verloren. Doch sie sind immer noch ein mitunter tödliches Risiko für die Patienten. Um Strahlentherapie wirksamer zu gestalten, entwickeln Forscher der Empa Nanopartikel, mit denen sich Krebszellen leichter behandeln lassen.

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Bildergalerien

Bei der Spurensicherung nehmen die Ermittler auch Flecken von Lörperflüssigkeiten auf. Für die Unterscheidung von Speichel, Nasenschleim, Sperma u. a. haben Forscher der Ruhr-Uni Bochum ein neues analytisches Verfahren entwickelt (Symbolbild). (Bild: Microgen - stock.adobe.com)
Forensik per Proteinanalyse

Körpersekrete von Tatorten identifizieren – mit kleinsten Probenmengen

Sperma oder Nasenschleim? Diese Frage kann zur Aufklärung eines potenziellen Gewaltverbrechens entscheidend sein. Doch oft lassen sich schleimige Flecken vom Tatort nur schwer auseinanderhalten. Ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum hat ein neues Verfahren mitentwickelt, mit dem gleich fünf verschiedene Körpersekrete auf einmal analysiert werden, und das ausgehend von kleinsten Probenmengen.

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Segelschiff Antigua, die Basis der meisten Stranduntersuchungen durch Bürgerwissenschaftler (Bild: Antigua / [Birgit Lutz] (CC-BY 4.0))
Deutscher Müll in der Arktis

Plastikmüll von den Stränden Spitzbergens

Nach einer Urlaubsreise bringt man üblicherweise Ansichtskarten, Schlüsselanhänger oder Motivtassen mit. Manche Arktisreisende wählten in den vergangenen Jahren allerdings ungewöhnliche Souvenirs: Sie sammelten angeschwemmten Plastikmüll und brachten ihn ans Alfred-Wegener-Institut. Dort haben Forscher nun ausgewertet, woher der Müll in der Arktis stammt.

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