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120 Millimeter-Granaten auf einem Wrack vor der belgischen Küste. Die Granaten gehören zu einem QF-Mk IX Schiffsgeschütz. (Bild: Vlaams Instituut voor de Z)
Versunkene Munition vor Helgoland

Giftstoffe aus Schiffswracks: Gefahr mit Langzeitwirkung

Sie ruhen seit fast 80 Jahren auf dem Grund der Nordsee. Beispielsweise westlich von Helgoland – Wracks von Kriegsschiffen, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg dort im Gefecht sanken. Noch immer an Bord: Waffen, Munition, Öle und Treibstoff. Allein im deutschen Teil der Nordsee liegen wohl um die 1,3 Millionen Tonnen Munition. Nun untersucht ein Forschungsprojekt welche Gefahr von ihnen ausgeht.

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Ein Stoff aus Holz soll Reifen zukünftig nachhaltiger machen (Symbolbild). (Bild: bravissimos - stock.adobe.com)
Ersatz toxischer Chemikalien

Mit Holz zu nachhaltigeren Gummireifen

So wie Beton mit einem Stahlgitter verstärkt wird, so liefern Fasern aus Cord zusätzliche Stabilität in Reifen und Förderbändern. Das Problem: Cordfasern werden aus krebserregendem Formaldehyd hergestellt. Wissenschaftler der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung haben nun eine alternative Synthese entwickelt, die mit einem Rohstoff aus Holz auskommt.

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Bildergalerien

Tauchgang im Golf von Mexiko: Weißlich-orange gefärbte mikrobielle Matten aus schwefeloxidierenden Bakterien zeigen heiße Quellen an, an denen besonders viel Methan und andere energiereiche Verbindungen ausströmen.  (Bild: Woods Hole Oceanographic Institution)
Neue Archeen-Art entdeckt

Erdgasfresser – Klimaretter aus der Tiefsee?

Forscher haben an heißen Tiefseequellen eine neue Mikrobenart entdeckt, die Ethan abbaut. Das Besondere: Der Abbaumechanismus, den diese so genannten Ethanfresser nutzen, ist theoretisch umkehrbar. Nun hoffen die Mikrobiologen, mithilfe der Mikroben in Zukunft den Energieträger Ethan aus der Umwandlung von Kohlendioxid gewinnen zu können. So würden diese dazu beitragen, den industriellen Kohlenstoffausstoß zu verringern.

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