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Veränderte Klimabedingungen mit relativ warmen Wintern und heißen, trockenen Sommern machen auch vielen unserer Kulturpflanzen zu schaffen. (Symbolbild) (Bild: Iakov Kalinin - stock.adobe.com)
Landwirtschaft im Klimawandel

Veränderung der inneren Uhr macht Gerste unempfindlich für Tageslängen

Damit Pflanzen zur richtigen Jahreszeit blühen, besitzen sie eine innere Uhr, mit der sie die Tageslichtlänge messen können. Forschende beschreiben nun in einer aktuellen Studie, dass die Mutation eines bestimmten Gens den Blühzeitpunkt von Gerste nahezu unabhängig von der Tageslänge macht. Diese Mutation kann nützlich für die Züchtung von Sorten sein, die an veränderte Klimabedingungen mit relativ warmen Wintern und heißen, trockenen Sommern angepasst sind.

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Bildergalerien

Abb. 1: (A) Aufbau des HIC-ESP und HIC-NS Systems, bestehend aus (Turm von oben nach unten) Eluentenschale, Entgaser (DGU-403), Leitfähigkeitsdetektor (CDD-10Avp), inerter Pumpe (LC-20Ai), inertem Autosampler (SIL-20A) und (rechts neben dem Turm) Ofen (CTO-40S), in welchen der Suppressor (ICDS-40A, über blauem Pfeil) eingebaut wird. (B) Flussschema des HIC-NS Systems, dargestellt in Rot und (C) Flussschema des HIC-ESP Systems, dargestellt in Blau. In beiden Darstellungen sind die Module schematisch abgebildet und beschrieben, der gelb schraffierte Bereich zeigt den temperierten Bereich des Ofens. (Bild: Shimadzu Deutschland)
Ionenchromatographie in der Wasseranalytik

Mit oder ohne Suppressor – das ist hier die Frage

Die Ionenchromatographie (IC) ist eine der wichtigsten Analysetechniken, wenn es um die Wasseranalytik geht und wird für den Nachweis und die Quantifizierung von gelösten Ionen eingesetzt. Dabei ist die Nutzung eines Suppressors, v. a. in der Anionen-IC, weit verbreitet. Ein direkter Vergleich von IC mit und ohne Suppressor zur Analytik der sieben Standardanionen verdeutlicht die jeweiligen Vor- und Nachteile.

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Im neuen Future LAB am IUTA in Duisburg sind u. a. hexagonale Laborbänke (i-Hex) untergebracht. Deren LED-Leisten können z. B. den Status der dort integrierten Geräte anzeigen (Helligkeit hier im Bild stark nachbearbeitet). (Bild: VCG – Lüttmann (Bild nachbearbeitet))
Digitales Modelllabor für die Analytik der Zukunft

Hier trifft chemische Analytik auf digitalen Fortschritt

Roboter bringen die Proben zum Arbeitsplatz. Ein mechanischer Arm übernimmt das Dosieren der pulverförmigen Proben. Und im 3D-Druck entstehen miniaturisierte Versionen eines HPLC-Reaktors. Am neuen „Future Lab NRW“ des Instituts für Umwelt und Energie, Technik und Analytik (IUTA) können Entwickler ihre Lösungen zu Automatisierung, Digitalisierung und Miniaturisierung in einem realen Laborumfeld testen.

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