Ein lockerer Smalltalk in der Supermarktschlange ist für autistische Menschen herausfordernd, da sie emotionale Signale nur schwer deuten oder selbst aussenden können. Sie zeigen sich wiederholende, stereotype Verhaltensweisen sowie Besonderheiten im sozialen Umgang mit Mitmenschen. Forscher der Universität Basel haben nun im Mausmodell ein genetisches Puzzleteil ausgemacht, was diese abweichenden Verhaltensweisen mit beeinflusst. Die Ergebnisse könnten auch für zukünftige Therapieansätze hilfreich sein.
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