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Besser statt schlechter: Eine neu entdeckte Mutation führt zu erhöhter Intelligenz – bei Fruchtfliegen, aber wohl auch beim Menschen. (Symbolbild) (Bild: contrastwerkstatt - stock.adobe.com)
Intelligenz

Erhöhter IQ: Schlauer durch Genmutation

Wenn Gene mutieren, kann dies zu schweren Erkrankungen des menschlichen Nervensystems führen. Nun haben Wissenschaftler der Universitäten Leipzig und Würzburg an Fruchtfliegen nachgewiesen, wie die Mutation eines neuronalen Gens neben dem negativen auch für einen positiven Effekt auf die Intelligenz, nämlich einen erhöhten IQ beim Menschen, sorgen kann.

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Neutrophile (grün) bilden Zellschwärme und sammeln sich an Gewebestellen, wo sie beschädigte Zellen oder eindringende Mikroben eindämmen müssen. Die mehrfarbigen Bahnen zeigen die Bewegungspfade der Neutrophilen an. (Bild: MPI für Immunbiologie und Epigenetik/ T. Lämmermann)
Immunbiologie

Wie Fresszellen zum Angriff blasen – und wieder stoppen

Eine dezente Parfumnote kann anlockend wirken, doch die überladene Geruchskeule aus dem Kaufhaus ist zu viel des Guten. Dieses Prinzip nutzen auch Immunzellen, um ihre Angriffe gegen Erreger zu koordinieren. Erst holen sie mithilfe von Botenstoffen Hilfe, dann sorgt dasselbe Hilfesignal dafür, dass die Immunzellen wieder weiterziehen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik haben dieses komplexe Schwarmverhalten nun entschlüsselt.

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Bildergalerien

Von links: VCG-Geschäftsführer Matthias Bauer und Günter Schürger, Gerd Kielburger, Director International Business & Strategy der VCG sowie Eviom-Gründer und Geschäftsführer Nils Horstmann.  (Bild: Ute Karneth)
In eigener Sache

Vogel stärkt China-Kompetenz

Zu 50 Prozent beteiligt sich das Kommunikationsunternehmen Vogel Communications Group an der Agentur Eviom mit Sitz in München. Ziel ist eine Bündelung der Kompetenzen und Kapazitäten in der internationalen Marketing-Kommunikation mit Fokus auf die Märkte in China und Asien-Pazifik.

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Der Querschnitt durch einen Teil eines Retina-Organoids zeigt die Zelltypen und Struktur der Netzhaut von Wirbeltieren. (Ausschnitt) (Bild: MPI für molekulare Biomedizin / Yotam Menuchin-Lasowski)
Netzhautschädigung durch Corona

SARS-CoV-2 geht auch ins Auge

SARS-CoV-2 verursacht nicht nur Infektionen der Atemwege. Es kann auch in die Netzhaut gelangen und dort Schäden anrichten. Ein Forscherteam hat an menschlichen Netzhaut-Organoiden die SARS-CoV-2-Infektion der Netzhaut untersucht. Demnach werden vor allem retinale Ganglienzellen, aber auch Lichtsinneszellen infiziert.

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