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Prof. Dr. Lena Wiese, Professorin für Datenbanktechnologien und Data Analytics an der Goethe-Universität Frankfurt (Bild: Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin)
Biobasierte Speichermedien

Daten in DNA gemeißelt

Die zunehmende Digitalisierung unseres Lebens bringt enorme Datenmengen hervor – die (langfristig) gespeichert werden wollen. DNA ist das grundlegende Speichermedium schlechthin. Wie die Datenspeicherung mit ihrer Hilfe gelingt, erläutert unsere Expertin im LP-Exklusivinterview.

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Simulationen basierend auf einem neuen Modell für die Ausbreitung von Epidemien, zeigen die Abnahme der Infektionszahlen durch Social Distancing. (Bild: M. te Vrugt et al./Nature Research)
Ausbreitung von Infektionskrankheiten verstehen

Covid-19: Modell beweist – Social Distancing wirkt

Soziale Kontakte zu meiden und voneinander Abstand zu halten, fällt schwer, gilt jedoch als wirksames Mittel sich und andere vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen. Nicht jeder hält sich daran, Kritiker stellen sogar die Wirksamkeit dieser relativ einfachen Maßnahme in Frage. Doch Physiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben nun in Modell-Simulationen nachgewiesen, dass die Covid-19-Infektionszahlen durch „Social Distancing“ deutlich sinken.

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Bildergalerien

Start der ATEK/MAPHEUS-8 am 13. Juni 2019, vorbereitet und durchgeführt durch die Abteilung Mobile Raketenbasis (MORABA) des DLR. Nun sind die Daten ausgewertet. (Bild: Start der ATEK/MAPHEUS-8  / DLR / CC BY 3.0)
Leichtbau-Solarzellen

Abstecher ins All: Neue Solarzellen getestet

Für die Raumfahrt sind Solarzellen ein wichtiger Stromlieferant, etwa in Satelliten. Neue Perowskit- und organische Hybridzellen liefern hier bei gleichem Gewicht bis zu zehnmal mehr Energie als herkömmliche Modelle aus Silizium. Um zu testen, ob die Zellen den Anforderungen eines Raketenflugs standhalten, haben Forscher sie für sechs Minuten ins All geschossen.

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Annegret Grimm-Seyfarth mit Artenspürhund „Zammy“, einem Border Collie. (Bild: André Künzelmann / UFZ)
Tierische Helfer für Forschung und Naturschutz

Nasenleistung: Spürhunde können auch Artenschutz

Bei der Jagd können sie die Fährte eines einzelnen Individuums – eines Rehs beispielsweise – auch nach Stunden sicher verfolgen, sie finden unter Schneemassen oder Geröll verschüttete Menschen oder erschnüffeln Krankheiten – die Nasenleistung von Hunden leistet schier Unfassbares. Nun nutzen Forscher speziell ausgebildete Artenspürhunde auch, um wichtige Daten für Forschung und Naturschutz zu erlangen. Artgerechte Auslastung der tierischen Helfer inklusive.

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