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Der Querschnitt durch einen Teil eines Retina-Organoids zeigt die Zelltypen und Struktur der Netzhaut von Wirbeltieren. (Ausschnitt) (Bild: MPI für molekulare Biomedizin / Yotam Menuchin-Lasowski)
Netzhautschädigung durch Corona

SARS-CoV-2 geht auch ins Auge

SARS-CoV-2 verursacht nicht nur Infektionen der Atemwege. Es kann auch in die Netzhaut gelangen und dort Schäden anrichten. Ein Forscherteam hat an menschlichen Netzhaut-Organoiden die SARS-CoV-2-Infektion der Netzhaut untersucht. Demnach werden vor allem retinale Ganglienzellen, aber auch Lichtsinneszellen infiziert.

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Abb.1: Neben Alltagsgegenständen und in Lebensmitteln werden die Cannabis-Inhaltsstoffe auch für neue Medikamente immer häufiger genutzt. (Bild: ©H_Ko - stock.adobe.com)
Online-Kongress am 12. Mai

Cannabis: analytisch betrachtet

Egal ob Lebensmittel, E-Liquids oder Pharma-Wirkstoff: Inhaltsstoffe, die aus der Cannabis-Pflanze gewonnen werden, bilden die Grundlage für zahlreiche Produkte: Tendenz drastisch steigend. Doch was muss bei Analysen und regulatorischen Vorgaben beachtet werden? Ein Online-Kongress am 12. Mai gibt Antworten.

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Bildergalerien

Annegret Grimm-Seyfarth mit Artenspürhund „Zammy“, einem Border Collie. (Bild: André Künzelmann / UFZ)
Tierische Helfer für Forschung und Naturschutz

Nasenleistung: Spürhunde können auch Artenschutz

Bei der Jagd können sie die Fährte eines einzelnen Individuums – eines Rehs beispielsweise – auch nach Stunden sicher verfolgen, sie finden unter Schneemassen oder Geröll verschüttete Menschen oder erschnüffeln Krankheiten – die Nasenleistung von Hunden leistet schier Unfassbares. Nun nutzen Forscher speziell ausgebildete Artenspürhunde auch, um wichtige Daten für Forschung und Naturschutz zu erlangen. Artgerechte Auslastung der tierischen Helfer inklusive.

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Fliegen viele Pollen in der Außenluft, kommt es zu erhöhten Infektionsraten mit SARS-CoV-2. Dies hat ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München mit einer breit angelegten Studie gezeigt. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Immunsystem

Mit Pollenflug steigt auch Covid-19-Risiko

Das Frühjahr ist zum Leidwesen vieler Pollenallergiker auch durch verstärkten Pollenflug gekennzeichnet. Nun hat ein internationales Forscherteam herausgefunden, dass damit auch das Covid-19-Risiko steigt. Denn aufgrund von veränderten Reaktionen unseres Immunsystem kommt es bei hohen Pollenkonzentrationen in der Außenluft zu erhöhten Infektionsraten mit SARS-CoV-2. Warum das so ist und wie sich Risikogruppen schützen können, lesen Sie hier.

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