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Schizophrenie betrifft etwa einen von 300 Menschen weltweit. Zu ihren Symptomen gehören unter anderem Gedanken- und Wahrnehmungsstörungen, Konzentrationsschwäche, Halluzinationen, Wahnvorstellungen und Antriebslosigkeit. (Symbolbild) (Bild: polya_olya - stock.adobe.com)
Nature-Studie

Schizophrenie: Biologische Ursachen umfangreicher als gedacht

Welche Rolle spielt das Erbgut bei Schizophrenie? Dieser Frage ist eine internationale Forschungsgruppe unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Cardiff University nachgegangen. Daraus ist die bislang größte genetische Studie zur Schizophrenie entstanden. Das bessere Verständnis der Biologie dieser schweren psychiatrischen Erkrankung erlaubt auch Rückschlüsse auf neue Therapieansätze.

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Spezielle Seifen helfen Wissenschaftlern dabei, Proteine aus Biomembranen auszuwaschen und für die Medikamentenforschung zu untersuchen (Symbolbild). (Bild: gemeinfrei, Mulyadi)
Seifen für die Wirkstoffforschung

Zellmembran im Schonwaschgang: So kommen Forscher an Biomoleküle

Seifen eignen sich nicht nur zum Händewaschen. Mit speziellen Seifen lösen Wissenschaftler auch Proteine aus Biomembranen heraus, um sie näher zu untersuchen und neue Medikamente aus ihnen zu entwickeln. Um das Auswaschen der Proteine zu verbessern, haben Forscher der TU Dortmund nun ein Verfahren entwickelt, mit dem sie leichter und besser neue Seifen für die Medikamentenforschung herstellen können.

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Bildergalerien

Spermidin ist eine natürliche Substanz, die u. a. in Weizenkeimen besonders viel enthalten ist. Forscher aus Graz, Berlin und Innsbruck haben nun gezeigt, dass die Substanz auch die Gedächtnisleistung verbessert. (Bild: gemeinfrei, picjumbo_com)
Wirkmechanismen von Spermidin

Was Weizenkeime gegen Gedächtnisschwäche im Alter bieten

In Sperma entdeckt, in Weizenkeimen und zahlreichen anderen Lebensmitteln gefunden – Spermidin wird bereits in Nahrungsergänzungsmitteln als „Anti-Aging“-Substanz verkauft. Wie aber wirkt es? Den Mechanismen sind nun Forscher aus Graz, Innsbruck und Berlin im Mausmodell auf die Spur gekommen. Sie zeigen zudem weitere Belege für eine Gedächtnis-bewahrende Funktion der Substanz beim Menschen.

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Grundlage für Untersuchungen über das Zusammenwirken lang- und kurzzeitiger Temperaturänderungen im Verlauf der Erdgeschichte waren die fossilen Überreste bereits ausgestorbener Lebewesen (hier: Moostierchen und Fragmente von Seelilien). (Bild: Axel Munnecke)
Klimabedingtes Artensterben

Kompensation für Eiszeit – der Klimawandel als Artenretter?

Tropisch warm und eiskalt – in der Erdgeschichte änderte sich das Klima wieder und wieder und ließ zahlreiche Tierarten für immer aussterben. Forscher der Universität Bayreuth haben nun Klimaänderungen und damit einhergehende Artensterben näher untersucht. Dabei fanden sie Hinweise, dass der heutige Klimawandel möglicherweise weniger dramatische Folgen auf die Biodiversität haben könnte als bisher angenommen.

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