Einmal tief ausatmen, und schon weiß der behandelnde Arzt, ob ausreichend Antibiotika eingenommen wurden. Das könnte bald mit einem neuen Sensor möglich sein, der die Antibiotika-Konzentration in der Atemluft ermittelt. Mit Schweinen haben die Entwickler von der Uni Freiburg das Konzept bereits getestet. Bei Menschen könnten so gezieltere Dosierungen vorgenommen und zunehmende Resistenzbildungen verhindert werden.
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