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In der Nordsee sind schätzungsweise 1,3 Millionen Tonnen Altmunition verborgen, die langsam korrodieren und toxische Substanzen freisetzen (Bildmontage). (Bild: gemeinfrei, Bildmonatge; Gutachter-Kail, John-Silver)
Toxikologisches Monitoring in deutschen Küstengewässern

Munitionsreste mit Miesmuscheln nachweisen

In deutschen Küstengewässern liegt ein mahnendes Erbe verborgen: Über eine Million Tonnen Munitionsreste aus dem ersten und zweiten Weltkrieg verrosten dort langsam und setzen mitunter giftige Verbindungen frei. Um diese toxische Gefahr besser bewerten zu können, hat sich eine Forscherin der Uni Kiel Hilfe bei den Meeresbewohnern selbst geholt – und Stoffe aus Munitionsresten in Miesmuscheln untersucht.

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Frau Prof. Koegel-Knabner mit Studierenden und Promovierenden bei der Bodenprobenentnahme im Freisinger Waldgebiet. (Bild: Astrid Eckert, TU München)
Der Erdboden als CO2-Speicher

Wie Bodenmikroben auf Klimawandel wirken

Stehen wir auf der Lösung des Klimaproblems? Zumindest stellen natürliche Böden eine wichtige Speichermöglichkeit für Kohlenstoff dar. Dabei spielt es eine Rolle, wie diese komplexen Ökosysteme aufgebaut und wie die Mikroorganismen darin verteilt sind. Dies zeigt eine neue Studie eines internationalen Forscherteams mit Beteiligung der Universitäten München und Wien.

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Da PFAS wasser- und fettabweisend sind finden Sie sich auch in Outdoor-Bekleidung wieder. (Symbolbild) (Bild: Claudiu - stock.adobe.com)
Neue Studie

Ewigkeitschemikalien: PFAS beeinträchtigen auch unser Immunsystem

Da sie nur schwer abbaubar sind, werden per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (kurz: PFAS) auch als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet. Sie können zu Leberschäden, Schilddrüsenerkrankungen, Fettleibigkeit, hormonellen Störungen und Krebs führen nun weist eine neue Studie zudem nach, dass PFAS auch die Aktivität menschlicher Immunzellen herabsetzen und auf diese Weise die Gesundheit beeinträchtigen können.

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