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Analyse von Elementen in Lebensmittelaufschlüssen

Routineanalyse von angereicherten Lebensmitteln mit ICP-MS

Whitepaper Cover: Agilent

Was ist wirklich drin in Nahrungsergänzungsmitteln und Babynahrung? Mithilfe von ICP-MS lassen sich Haupt- und Spurenelemente zuverlässig identifizieren. Ein Anwendungsbeispiel zeigt Methodik, Nachweisgrenzen und Wiederfindungsraten.

Ob Nahrungsergänzungsmittel oder Säuglingsnahrung: In vielen Lebensmitteln sind extra Vitamine und Nährstoffe zugesetzt. Der weltweite Umsatz mit solchen angereicherten Lebensmitteln beläuft sich mittlerweile auf mehrere Milliarden Euro jährlich.
Zum Schutz der Verbraucher unterliegen angereicherte Lebensmittel verschiedenen Richtlinien. Diese regeln sowohl den Gehalt an essenziellen Nährstoffen wie Na, K, Cu, Mg, Fe, Zn, Mn, Ca, P und Se als
auch Grenzwerte für schädliche Inhaltsstoffe wie Pb, Cd, Hg und As.

Beispiele für solche Lebensmittelrichtlinien für Säuglingsnahrung sind GB 10765 (China), 21 CFR 107 (USA) und die Verordnung 2016/127/EG der EU-Kommission.
Diese Application Note beschäftigt sich mit der Analytik von Haupt- und Spurenelementen angereicheter Lebensmittel unter Verwendung einer im universellen He-Modus laufenden ICP-MS 7800.
  • Beispielhafte Analyse von 28 Elementen per Agilent ICP-MS
  • Ergebnisse der Kalibrierung
  • Nachweisgrenzen der Methode
  • Überprüfung der Wiederfindungsraten
  • Auswertung von neun Lebensmittelproben per Routineanalytik

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Anbieter des Whitepapers

Agilent Technologies Sales & Services GmbH & Co.KG

Hewlett-Packard-Str. 8
76337 Waldbronn
Deutschland

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