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Seit zehn Jahren setzen Forscher an der Universität Uppsala die Pipettierhilfe Pipetboy pro ein, um häufige Allergien zu untersuchen. (Bild: Integra Biosciences)
Anwenderbericht zu Pipettierhilfe von Integra

Allergien im Keim ersticken

Ein Team an der Universität Uppsala in Schweden nutzt die Pipettierhilfe Pipetboy pro mit integrierter LED-Beleuchtung von Integra Biosciences, um die physiologische Funktion von Mastzellen und ihre Rolle bei allergischen Reaktionen zu untersuchen. Ihr Ziel ist es, neue Impfstoffe und Therapien zum Vorbeugen und Behandeln weit verbreiteter Allergien zu entwickeln.

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Das Verhalten von Mäusen wird auch von Hormonen gelenkt, so etwa bei der Entscheidung: Fressen oder Partnersuche? (Symbolbild) (Bild: frei lizenziert – Nick Fewings)
Sex oder Snacks?

Wie entscheiden Mäuse zwischen Fressen und Fortpflanzen?

Wie beeinflusst Hunger das Verhalten von Mäusen? Und welche Rolle spielen Hormone und Nervenzellen im Gehirn dabei? Dies haben Forscher der Universität Köln gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung untersucht. Die Ergebnisse werfen neues Licht auf gescheiterte Diätversuche und die Rolle von Neuronen bei der Verhaltenssteuerung.

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Bildergalerien

Abb. 2: Prozessschritte mit dem Eldico ED-1: Suche eines Kristalls in Nanogröße mit dem STEM-Modus; Erstellung eines Diffraktionsmusters sowie Erzeugung einer atomaren Struktur als Modell mithilfe der geeigneten Software. Im Bild: Na2Ca3Al2F14Kristall, eine kürzlich mit dem System gelöste Struktur. (Bild: Eldico Scientific)
Kristallografie

Kleinste Kristalle: Nanoanalytik per Elektronendiffraktometrie

Ob es um die Bestimmung der atomaren Struktur von Molekülen bei der Suche nach neuen Medikamenten geht oder um das bessere Verständnis der katalytischen Prozesse in Lithium-Ionen-Batterien – die Zukunft wichtiger Lebensbereiche wird auf der Nano- ebene entschieden. Die Elektronendiffraktometrie wird mithilfe spezifisch entwickelter neuer Analyseinstrumente einen Schub erfahren.

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Miesmuscheln kleben sich an festen Untergrund wie Felsen aber auch Schiffsrümpfe. Ihre Haftkraft machen sich nun Forscher für den Einsatz in der Medizintechnik zunutze (Symbolbild). (Bild: frei lizenziert, Alejandro Piñero Amerio)
Biomimetischer Gewebekleber

Miese Haftkraft sinnvoll eingesetzt: Knochen-Kleber nach Muschelvorbild

Wo sich Miesmuscheln festgesetzt haben, sind sie kaum noch wegzubekommen. Mithilfe eines Proteins haften sie fest an Steinen und Schiffsrümpfen. Diese Klebkraft nutzen Fraunhofer Forscher nun für einen biomimetischen Gewebekleber. Das antimikrobielle Material lässt sich per 3D-Druck auf Implantate bringen und stellt eine feste Verbindung zum Knochen her. Dies soll die Stabilität und Langlebigkeit von Prothesen verbessern.

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