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Hohe Dichte von Cannabinoid CB1-Rezeptoren im Gehirn (höchste Dichte in Substantia nigra und Striatum) (Bild: Robert B. Innis, MIB, National Institute Mental Health)
Cannabinoid lindert Krankheitssymptome

Marihuana gegen Parkinson?

Ein THC-ähnlicher Wirkstoff könnte Parkinson-Patienten Linderung verschaffen. Neurologen der Uniklinik Innsbruck haben in einer Studie untersucht, wie sich ein für die Chemotherapie bereits zugelassenes Cannabinoid auf Parkinson-Symptome auswirkt. Sie zeigten, dass einige nicht-motorische Symptome wie Schlafstörungen oder Angstzustände deutlich verbessert wurden.

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Szenario für die Vermischung zwischen modernen Menschen und Neandertalern: Neandertaler-DNA in heute außerhalb Afrikas lebenden Menschen stammt aus einer Vermischung vor 47.000-65.000 Jahren (grüner Pfeil). DNA moderner Menschen im Neandertaler ist wahrscheinlich das Ergebnis eines früheren Kontakts zwischen beiden Gruppen vor etwa 100.000 Jahren (roter Pfeil). (Bild: © Ilan Gronau )
Günstige Genvariante bei europäischen Frauen

Neandertalers Erbe: Erhöhte Fruchtbarkeit bei jeder dritten Frau

Europäische Frauen, die eine bestimmte Neandertaler-Genvariante in ihrem Genom tragen, bringen offenbar mehr Kinder zur Welt. Wie eine aktuelle internationale Studie zeigt, hat eine von drei Frauen in Europa den Rezeptor für Progesteron von Neandertalern geerbt - eine Genvariante, die mit erhöhter Fruchtbarkeit, weniger Blutungen zu Beginn der Schwangerschaft und weniger Fehlgeburten in Verbindung steht.

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Bildergalerien

Einige Wasserflöhe, wie die Daphnia pulicaria, produzieren unter ungünstigen Umweltbedingungen spezielle Eier, die jahrzehntelang im Sediment eines Sees überleben können. Diese Dauereier sind wie Zeitkapseln, die darauf warten, die Daphnienbestände wieder aufzubauen, wenn die Bedingungen optimal sind. (Bild: Daphnia magna, Dr. Julian Taffner (TERRA ALIENS))
Die mikroskopischen Grundpfeiler des Lebens

Erstaunliche Einblicke in der Welt der Kleinstlebewesen

Sie sind mit bloßem Auge kaum oder gar nicht zu erkennen. Doch Kleinstlebewesen wie Wasserflöhe oder mikroskopisch kleine Pilze stellen die Grundlage großer Nahrungsnetze und ganzer Ökosysteme. Forscher am IGB sind den kleinen Helden auf der Spur und zeigen ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten: von Klonen über Mikroplastik-Zersetzung bis hin zum hundertjährigen Dornröschenschlaf.

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