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Nicht nur Licht verändert die Pupillengrösse, auch mentale Beanspruchungen und emotionale Eindrücke haben darauf einen Einfluss (Symbolbild). (Bild: © Lorant - stock.adobe.com, Montage: ETH Zürich)
Pupillengröße

Was lässt unsere Augen groß werden?

Wenn wir mal wieder große Augen machen, ist nicht nur ein Mangel an Licht dafür verantwortlich, sondern auch ein eigenes Neuronen-Netzwerk mit dem Botenstoff Orexin. Dessen wichtige Rolle beim Einstellen der Pupillengröße haben nun Forscher der ETH Zürich aufgedeckt.

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Elektronenmikroskopieaufnahme von Zilien des Lungenepithels (Symbolbild) (Bild: Charles Daghlian, remf.dartmouth.edu/imagesindex.html, "Bronchiolar epithelium 3 - SEM")
Natürlicher Abwehrmechanismus der Luftröhre

Alarm in den Atemwegen – wie der Körper Lungenbakterien abwehrt

Wenn Bakterien über die Luft in die Atemwege gelangen, sind letztere dem Angriff nicht wehrlos ausgeliefert. So haben Forscher an Mäusen gezeigt, dass die Luftröhre einen natürlichen Abwehrmechanismus hat, der eingedrungene Lungenbakterien wieder aus dem Körper befördert. Der zugrundeliegende Signalweg vom Erkennen der Bakterien bis hin zum Einleiten der Abwehrmaßnahmen wurde nun erstmals beschrieben.

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Der Druck eines Probenkörpers auf Basis von Pilzmyzel. (Bild: Fraunhofer UMSICHT)
Nachhaltiger Lärmschutz

Beruhigende Pilze – ganz ohne Rauschwirkung

Pilze im Tonstudio? Tatsächlich arbeitet ein Team von Fraunhofer Forschern daran, aus pilzbasiertem Material neuartige Schallabsorber herzustellen, die in Innenräumen für mehr Ruhe sorgen könnten. Das Material ist nicht nur umweltfreundlicher als herkömmliche Lärmschutzelemente, sondern kann auch gezielt 3D-gedruckt und besonders effizient produziert werden.

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Bildergalerien

Mit Computersimulationen können Wissenschaftler des MPI-P die Struktur von Kristallen bei organischen Halbleiterschichten vorausberechnen. (Bild: MPIP Mainz)
Modell für bessere organische Halbleiter

Die optimale Druckertinte für Solarzellen und OLEDs berechnen

Solarzellen oder Leuchtdioden basieren verbreitet auf Silizium. Doch organische Halbleitermaterialien könnten das Silizium mehr und mehr ersetzen, etwa in OLEDs. Um die Produktion solcher Halbleiterschichten zu optimieren, haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung ein Computermodell entwickelt. Damit lässt sich das Verhalten der „Tinten“ vorhersagen, mit denen die Halbleiterschichten gedruckt werden.

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Informationen über die Evolution des Coronavirus können helfen, gezielt Impfstoffe zu entwickeln. (Symbolbild) (Bild: frei lizenziert)
Vorhersage-Modell entwickelt

SARS-CoV-2-Evolution: Dem Virus immer einen Schritt voraus?

Ein internationales Forschungsteam der Universität zu Köln und der Icahn School of Medicine, Mount Sinai, New York, hat ein Modell entwickelt, das die wahrscheinliche Evolution von Varianten des SARS-CoV-2-Virus voraussagt. Das Modell sagt zum einen vorher, welche Varianten der menschlichen Immunität entkommen, sich in der Bevölkerung ausbreiten und schließlich zu neuen Hauptvarianten werden können. Zweitens identifiziert es wahrscheinliche Pfade der Fluchtevolution, noch bevor neue Varianten tatsächlich auftreten.

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Abb.1: In der täglichen Labor-Routine eines GC-MS-Labors kann mitunter viel schiefgehen. Doch es gibt Hilfsmittel, die Abhilfe schaffen können.  (Bild: © VILevi - Fotolia.com)
GC-MS

Irgendetwas läuft falsch? Fünf Tipps für weniger Probleme im GC-MS-Labor

Kalibrierkurven, die nicht aussehen, wie sie sollen, unleserliche Vials, Geisterpeaks oder verbogene Injektionsnadeln? Kennen Sie diese Situationen auch aus Ihrem Labor? Die großartigen Fähigkeiten von Laboranten fallen immer dann besonders auf, wenn sie im Urlaub sind oder krankheitsbedingt fehlen. Dieser Artikel zeigt anhand einiger Worst-Case-Szenarien die tägliche Laborroutine in einem GC-MS-Labor und welche Hilfsmittel den Ablauf im Labor verbessern können.

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