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Feinstaub könnte eine größere Gesundheitsgefahr darstellen, als bisher angenommen (Symbolbild). (Bild: gemeinfrei, Daniele Levis Pelusi)
Luftverschmutzung

Radikal unterschätzt: Die Gefahr durch Feinstaub

Gesundheitsgefahr durch Feinstaub ist ein bekanntes Thema. Doch eine neue Studie von Forschern des Paul-Scherrer-Instituts legt nahe, dass die Partikel gerade bei alltäglichen Wetterbedingungen ein besonders aggressives chemisches Potenzial entfalten, was bisher unterschätzt wurde: die vermehrte Bildung von Sauerstoffradikalen.

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Test-Kits auf das neuartige Coronavirus sind stark nachgefragt. Die Produktion kommt kaum noch hinterher (Symbolbild). (Bild: ©Robert Leßmann - stock.adobe.com)
Industrie schuftet gegen Corona-Krise

Mehr Corona-Tests nötig – Produktion bereits im 24/7-Modus

Tests auf das neuartige Coronavirus helfen dabei, dessen Ausbreitung besser nachzuverfolgen und so einzuschränken. Aufgrund des schnellen Anstiegs der Fallzahlen kommt die Produktion der Test-Kits jedoch kaum hinterher. Helfen sollen gesteigerte Produktionskapazitäten, schnellere Zulassungen ausländischer Tests und besseres Management der verfügbaren Ressourcen. Life-Science- und In-vitro-Diagnostika-Industrie legen dafür Extraschichten ein.

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Bildergalerien

Parallele, kontinuierliche Perfusion von vier Organ-on-Chip Systemen. (Bild: Fraunhofer ILT, Aachen)
Prozessketten für die Zellkultivierung

Von der Einzelzelle bis zum Organoid

Die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT haben mit dem „Liftoscope“ ein System zur Zellsortierung für eine anschließende Kultivierung entwickelt, das Biomaterialien präzise und zellschonend analysieren und transferieren kann. Auch 3D-Bioprinting-Verfahren für die Entwicklung mikrofluidischer Organ-on-a-Chip-Systeme treiben die Forscher voran. Ihre Ergebnisse präsentieren sie vom 21. bis 24. Juni auf der Analytica in München.

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Die beiden Hirnhälften sind nicht vollständig symmetrisch. Einige Funktionen werden eher auf der linken Seite verarbeitet, andere eher auf der rechten. (Symbolbild) (Bild: KARL70 - stock.adobe.com)
Asymmetrie des Gehirns

Funktionsaufteilung der Hirnhälften: Individuell und vererbbar

Obwohl das Gehirn in zwei Hälften geteilt ist, ist es nicht genau spiegelbildlich. Manche Funktionen werden eher auf der linken Seite verarbeitet, andere eher auf der rechten - und das bei jedem Menschen ein bisschen anders. Ein internationales Forscherteam hat nun herausgefunden, dass die Asymmetrie des Gehirns von Mensch zu Mensch verschieden und vererbbar ist – und was uns von Affen unterscheidet.

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