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Nachhaltige, im Faserguss- und Tiefziehverfahren hergestellte Packmittel aus Moorpflanzen (Bild: © Fraunhofer IVV)
Paludikulturen als alternativer biobasierter Rohstoff für Papierverpackungen

Nachhaltige Verpackungen - aus dem Moor

Als Baustoffe, Viehfutter und Nahrungsmittel werden Paludikulturen wie Torfmoos, Schilf und Rohrglanzgras bereits eingesetzt. Aufgrund ihres geringeren Ligningehalts könnten die Moorpflanzen jedoch auch eine attraktive Alternative zu Holz als Rohstoffquelle für nachhaltige Papierverpackungen sein. Dass die Moorpflanzen großes Potenzial für die Herstellung von Faltschachteln, Schalen und Co. aufweisen, haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Machbarkeitstests nachgewiesen.

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Deuterium (D) oder „schwerer Wasserstoff“ ist ein natürliches Isotop des Wasserstoffs. Sein Atomkern besteht aus einem Proton und einem Neutron. Natürlich vorkommender Wasserstoff enthält einen Deuteriumanteil von rund 0,015 Prozent. (Quelle: Max-Planck-Gesellschaft) (Symbolbild) (Bild: frei lizenziert)
Neue Methode für den schonenden Einbau von Deuterium in Wirkstoffe entdeckt

Kollege Zufall, Deuterium und die Wirkstoffforschung

Deuterium, ein Isotop des Wasserstoffs, hat eine große Bedeutung zum Beispiel in der Wirkstoffforschung. Wird der Wasserstoff durch Deuterium ersetzt, verbleiben die Moleküle länger am Wirkort und ihr Weg durch den Körper ist nachvollziehbar – für eine gute Diagnostik unerlässlich. Forschertream hat nun einen schonenden und nachhaltigen Weg entdeckt, um Deuterium in solche Moleküle einzubauen – und zwar aus Zufall.

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Bildergalerien

Die Besiedlung von Schiffsoberflächen mit Meeresorganismen erhöht den Treibstoffverbrauch um bis zu 60 %. Ein wirksames Mittel gegen die Anheftung zu finden, gestaltet sich jedoch schwierig, da sich verschiedene Organismen auf unterschiedliche Weise an der Oberfläche festsetzen.  (Bild: frei lizenziert)
Neue Beschichtungen verhindern Meeresorganismen auf Tankern

Warum Schiffsbelag schlecht für die Umwelt ist

Seepocken und andere Meeresorganismen heften sich auch an Schiffsrümpfe und erhöhen dadurch den Strömungswiderstand eines Schiffs erheblich. Die Folge: ein erhöhter Treibstoffverbrauch. Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum forschen daher an Methoden, die Anhaftung der Organismen zu verringern – und das ohne den Einsatz giftiger Substanzen. Eine komplexe Herausforderung, denn jeder Organismus verfolgt eine eigene Strategie, um sich auf der Schiffsoberfläche anzusiedeln.

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