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Links Beta-Zellen eines erwachsenen Tiere (grün gefärbt), rechts die eines heranwachsenden Tieres nach langfristigem Intervallfasten (Bild: Leonardo Matta / TUM)
Maus-Studie zeigt gestörte Zell-Entwicklung

Intervallfasten – nichts für Kinder und Jugendliche?

Das Alter spielt beim langfristigen Intervallfasten eine entscheidende Rolle. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende in einer aktuellen Studie. Im Versuch mit Mäusen unterschiedlicher Altersklassen zeigte sich, dass Intervallfasten bei Heranwachsenden die Entwicklung von Zellen stört, die für die Produktion von Insulin zuständig sind. Die Ergebnisse könnten auf den Menschen übertragbar sein.

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Wissenschaftler aus Göttingen konnten erstmals eine molekulare Feder entdecken, die das Hören ermöglicht. (Symbolbild)  (Bild: frei lizenziert)
Rätsel um molekulares Hören gelüftet

Die Feder in unseren Ohren

Seit über 40 Jahren suchen Wissenschaftler nach einem kleinen Molekül, einem Verbindungsstück zwischen Schallbewegung und Nervenimpuls im Ohr. Dabei muss es sich um elastische molekulare „Federn“ handeln, die Ionenkanäle in den Hörsinneszellen im Ohr öffnen. Ein Göttinger Team des Multiscale Bioimaging (MBExC) hat jetzt erstmals eine solche Feder entdeckt. Ihre Ergebnisse werfen neues Licht auf Ionenkanäle, die nicht nur am Hören beteiligt sind.

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Bildergalerien

Komplexität im kleinen Rahmen: Ein 3D-gedruckter weicher Aktor oder „künstlicher Muskel“. (Bild: Empa)
Silikon, das bewegt

Vom Handschuh bis zum Herz: Muskeln aus dem 3D-Drucker

Empa-Forschende arbeiten an künstlichen Muskeln, die mit den echten mithalten können. Nun haben sie eine Methode entwickelt, die weichen und elastischen, aber dennoch kraftvollen Strukturen mittels 3D-Druck herzustellen. Eines Tages könnten sie in der Medizin oder der Robotik zum Einsatz kommen – und auch überall sonst, wo sich Dinge auf Knopfdruck bewegen sollen.

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Aus den einfachen Ausgangsstoffen Kohlendioxid und Wasser erzeugen Pflanzen per Photosynthese Zuckermoleküle und Sauerstoff. Die Energie, die sie für diesen komplexen Vorgang brauchen, ziehen sie aus dem Sonnenlicht. (Bild: frei lizenziert)
CO2-Recycling

Künstliche Photosynthese: Forscher entwickeln „Draht“ zur Sonnenenergie

Mit künstlicher Photosynthese könnte die Menschheit die Sonnenenergie nutzen, um Kohlendioxid zu binden und Wasserstoff zu produzieren. Chemiker aus Würzburg und Seoul sind hier einen Schritt weitergekommen: Sie haben einen Stapel aus Farbstoffen synthetisiert, der dem Photosynthese-Apparat der Pflanzen sehr nahekommt. Er absorbiert Lichtenergie, nutzt sie zur Trennung von Ladungsträgern und leitet diese schnell und effizient im Stapel weiter.

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