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Das Erdmännchen (Suricata suricatta) ist eine Säugetierart aus der Familie der Mangusten. (Symbolbild) (Bild: © slowmotiongli - stock.adobe.com)
Vom Risikofaktor zum Überlebensvorteil

Tuberkulose in Zeiten von Klimawandel: Erdmännchen und die Echtzeit-Evolution

Erdmännchen passen sich genetisch an eine artspezifische Form der Tuberkulose an. Das hat ein internationales Forschungsteam in einer Langzeitstudie erstmals nachgewiesen. Die Forschenden zeigen auch, dass der Klimawandel einen zusätzlichen Selektionsdruck auf die Tiere ausübt. Durch das Zusammenspiel von Infektionsdruck und Klimawandel geraten die Erdmännchen zunehmend unter evolutionären Stress.

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Es gibt immer mehr Erkenntnisse, dass das Herz, das ja ebenfalls Nervenzellen enthält, einen starken Einfluss auf Denken und Fühlen ausübt. (Bild: © ChatGPT / KI-generiert)
Zusammenhang von kardiovaskulären und psychischen Erkrankungen neu erklärt

Unser Herz denkt und fühlt mit

Unser Herz könnte einen starken Einfluss auf unser Denken und Fühlen ausüben. Einer neuen Studie zufolge könnten körperliche Vorgänge wie Herzschlag und Blutdruckänderungen mit mentalen Prozessen verknüpft sein. Diese Zustände interagieren demnach miteinander, beeinflussen sowohl die Psyche als auch das Herz-Kreislauf-System und sollten in der Behandlung von kardiovaskulären und psychischen Erkrankungen berücksichtigt werden.

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Bildergalerien

Metallorganische Gerüste fungieren wie ein Apartment für bestimmte Moleküle. Die drei Forscher, welche die Türe zur Chemie der so genannten MOFs aufgestoßen haben, wurden für ihre Arbeit mit dem Chemienobelpreis 2025 geehrt. (Symbolbild) (Bild: GPT Image Generator / KI-generiert)
Chemie-Nobelpreis 2025 für die Entwicklung von MOFs

Apartments für Moleküle: Wie Hohlräume die Welt der Chemie erfüllen

Chemische Verbindungen mit viel Raum im Inneren bringen drei Forschern den diesjährigen Chemie-Nobelpreis. Die Materialwissenschaftler Susumu Kitagawa, Richard Robson und Omar Yaghi haben mit ihrer Arbeit das Feld der Chemie um die Synthese metallorganischer Gerüstverbindungen erweitert. Mit den Konstruktionen lässt sich u.a. Wasser aus Wüstenluft ziehen, CO2 speichern und Antibiotika aus der Umwelt entfernen.

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Forschende haben in einer neuen Meta-Analyse 15 spezifische Zielorte einer epigenetischen Veränderung des Erbguts identifiziert, die signifikant mit einer Diagnose von Depression verbunden sind. (Symbolbild) (Bild: © T. L. Furrer - stock.adobe.com)
Individuelles Depressionsrisiko

Forschende entdecken epigenetisches Muster der Depression

Unsere Erbsubstanz DNA ist nicht in Stein gemeißelt, sondern unterliegt durch Umwelteinflüsse, Erlebnisse und Erfahrungen im Verlauf unseres Lebens gewissen Veränderungen, die ihrerseits vererbt werden können. Nun hat ein Forscherteam solche epigenetischen Marker identifiziert, die charakteristisch für die Erkrankung Depression sind. Den Ergebnissen zufolge könnte auch unser Immunsystem ein vermittelnder Faktor für die Entwicklung einer Depression sein.

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