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Aminosäureanalysatoren sind in vielen Laboren „Alte Schätzchen“, aber deswegen keineswegs überholt. (Bild: Membrapure GmbH)
Aminosäureanalysatoren in Lebensmittelkontrolle und Diagnostik

Unterschätzte Arbeitstiere: Wie klassische Aminosäureanalysatoren bestehen

Lebensmittelanalyse, klinische Diagnostik, Pharmazie und Forschung – überall dort ist die Aminosäureanalytik ein wichtiges Instrument. Sie muss selbst kleinste Mengen der Biomoleküle zuverlässig erfassen, oft regulatorische Bestimmungen erfüllen und gleichzeitig möglichst robust und wartungsarm sein. Dieses Spannungsfeld lösen moderne Aminosäureanalysatoren auf.

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Forscher wollen mithilfe von Jumbo-Phagen gezielt und hocheffektiv gegen reistente Krankenhauskeime vorgehen (Symbolbild). (Bild: © katestudio - stock.adobe.com)
Schlüssel gegen Antibiotikaresistenzen?

Genom von Phagen gehackt

Bakteriophagen könnten zukünftig ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen Antibiotika-resistente Keime darstellen, denn sie greifen spezifisch Bakterien an, ohne den Menschen zu schädigen. Wissenschaftlern aus Würzburg ist es nun gelungen, mithilfe eines neuen molekularen Werkzeugs in die Vermehrung von Phagen gezielt einzugreifen und einen Grundstein für eine mögliche breite Anwendung zu legen.

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Tanzende Proteine (violett) koordinieren den Abbau von Aktinfilamenten (grau) und halten so die Zellen in Bewegung. (Bild: MPI für molekulare Physiologie)
Abbau der Aktinfilamente detailliert visualisiert

Tanzende Proteine halten Zellen in Bewegung

Auch Zellen können sich bewegen, etwa Immunzellen auf der Jagd nach Erregern im Körper. Dieser Mobilität zugrunde liegt der Auf- und Abbau von Aktinfilamenten im Zytoskelett. Forscher haben nun erstmals im Detail gezeigt, welche Schritte bei diesem Prozess durchlaufen werden. Ihre Arbeit definiert die Rolle von Proteinen beim Aktinabbau neu und liefert molekulare Details darüber, wie sich gesunde und bösartige Zellen im Körper fortbewegen.

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Bildergalerien

Die Zusammenarbeit über Standorte hinweg gelingt heutzutage dank dezentraler Dienste in Echtzeit (Symbolbild). (Bild: ideogram.ai / KI-generiert)
Dezentrale Strukturen zur zentralen Verwaltung von Studien und Laborproben

Zentral vernetzt statt isoliert verwaltet: so gelingt standortübergreifende Zusammenarbeit

Wenn Forschungsverbünde an mehreren Standorten arbeiten, drohen Datensilos und Koordinationsprobleme. Hier kommen Cross-Over-Plattformen ins Spiel. Sie vereinheitlichen die Probenverwaltung, ermöglichen flexible Datenbearbeitung zwischen Partnern und standortübergreifende Qualitätssicherung. Hier erhalten Sie einen Überblick zu den Herausforderungen und Chancen einer dezentralen Datenverwaltung.

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Das bei DESY entwickelte HiPhaX-Instrument treibt die Strukturbiologie ein großes Stück voran.  (Bild: DESY)
Röntgenkristallographie

Proteinstrukturanalyse bei Raumtemperatur

Strukturanalysen an Wirkstoffen müssen üblicherweise bei extrem tiefen Temperaturen durchgeführt werden. Dabei kann es zu Veränderungen der Protein-Konformationen kommen. Am Deutschen Elektronen-Synchrotron in Hamburg haben Wissenschaftler nun ein neues Instrument in Betrieb genommen, dass Strukturanalysen bei Raumtemperatur ermöglicht.

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