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Sie gilt als kulinarische Spezialität: Foie Gras, gemacht aus Gänseleber. Wegen ihres unverwechselbaren Geschmacks und ihrer Textur ist sie in vielen Sterneküchen der Welt zu Hause und bislang kaum zu imitieren. (Bild: guy - stock.adobe.com)
Wissenschaft für mehr Tierwohl

Die Fettstruktur entscheidet: Alternative zu Gänsestopfleber entwickelt

Die Produktion der als kulinarische Spezialität geltenden Foie Gras, gemacht aus Gänseleber, ist heute aus Gründen des Tierschutzes in vielen Ländern verboten. Forschende um Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung haben nun echte Gänsestopfleber untersucht und eine Alternative entwickelt, die in Geschmack und Textur sehr ähnlich ist, aber auch das Tierwohl berücksichtigt.

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Bildergalerien

Durch kräftiges Mixen mit dem Schneebesen wird aus dem Kochwasser von Kichererbsen eine Art veganer Eischnee. (Symbolbild) (Bild: Atlas - stock.adobe.com)
Aquafaba

Eischnee aus der Bohnendose

Luftig lockerer Eischnee – aus zähflüssigem Bohnenwasser? Tatsächlich lohnt es sich, die Rückstände aus Dosen mit Kichererbsen oder roten Bohnen weiter zu verwenden. Denn aus dem so genannten Aquafaba lässt sich ein fluffiger, veganer Lebensmittelschaum schlagen. Dies hat eine Projektarbeit an der FH Münster näher beleuchtet.

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Wollen die Kunststoffindustrie weiter voranbringen: (v.l.) Stefan Lenz (Chefredakteur PlastXnow), Matthias Ruff (Leiter Vertrieb Bildung & Forschung | Prokurist SKZ) und Tim Bartl (Director Strategic Projects & Brand Advocate VCG) freuen sich auf die enge Zusammenarbeit. (Bild: Moritz Ollmert/VCG)
Großes Branchen-Event in Würzburg

Kunststoffbranche: SKZ und Vogel erweitern Partnerschaft

Die Zukunft der Kunststoffbranche aktiv mitgestalten: Unter diesem Leitsatz gehen das SKZ – Das Kunststoff-Zentrum und die Vogel Communications Group (VCG) eine strategische Partnerschaft ein. Die Kooperation erstreckt sich sowohl inhaltlich auf den Bereich der Weiterbildung für Fachkräfte als auch auf Eventebene und setzt – von Würzburg aus – innovative Impulse für die gesamte Wertschöpfungskette der Kunststoffindustrie in Deutschland und darüber hinaus.

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Corynebacterium glutamicum im Raster-Elektronenmikroskop. Die Stäbchen sind nicht ganz gleichmäßig und damit wie Keulen (griechisch coryne) geformt. Die „schnappende“ Zellteilung führt zu aufgeklappten V-förmigen Strukturen. (Bild: Corynebacterium glutamicum / Urska Repnik, Universität Kiel / CC BY 4.0)
Corynebacterium glutamicum

Mikrobe des Jahres hat ordentlich Geschmack

Ohne diese Bakterien würden viele Fertiggerichte nur halb so gut schmecken: C. glutamicum ist für die großindustrielle Biosynthese des Geschmacksverstärkers Glutamat zuständig sowie für die Synthese essenzieller Aminosäuren zur Nahrungsergänzung von Mensch und Tier. Diese Eigenschaften brachten dem Organismus den Titel „Mikrobe des Jahres 2025“ ein.

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