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Trifluoressigsäure (TFA) zählt zur Gruppe der per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) und reichert sich in der Umwelt und im Wasser an. Das Vorkommen dieser Substanz sowie deren Eigenschaften werden laufend untersucht. (Symbolbild) (Bild: © Irina - stock.adobe.com)
Gefährdungsbeurteilung von TFA

Doch fortpflanzungsgefährdend? Behörden bewerten Chemikalie in Wasser neu

Es tut sich was im Chemikalienrecht. Deutsche Behörden stufen TFA als fortpflanzungsgefährdend ein. Die Chemikalie wurde bereits 2016 im Trinkwasser nachgewiesen, liege derzeit aber noch in ungefährlichen Konzentrationen vor. Sie gelangt z.B. aus der Großindustrie in die Umwelt und Gewässer. Die Neueinstufung helfe laut Behörden dabei, den Eintrag von TFA künftig weiter zu verringern und Umwelt sowie die Gesundheit der Menschen zu schützen.

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In der rechten Hälfte dieses Gewebeschnitts attackieren modifizierte Immunzellen, sogenannte CAR-T-Zellen, Tumorgewebe. Mit einem neuen Verfahren können sie durch PET-Bildgebung im Körper sichtbar gemacht werden (hier nachträglich überlagert).  (Bild: Volker Morath / TUM)
Der Weg von veränderten T-Zellen im Körper

Immun- und Gentherapien sichtbar machen

Immun- und Gentherapien bergen ein enormes Potenzial, jedoch gestaltet es sich als schwierig, ihre Wirkung im Körper zu verfolgen. Ein Forscherteam der Technischen Universität München hat nun einen neuen Ansatz entwickelt, der genetisch modifizierte T-Zellen, so genannte CAR-T-Zellen, im Körper aufspürt und die Wirksamkeit der Behandlungen sichtbar macht. Dies hilft bei der Entwicklung neuer Therapieformen.

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Abb.1: Hauptgebäude der DSMZ am Science Campus Braunschweig-Süd (Bild: copyright DSMZ.de)
Bioressourcenarchiv am Leibniz-Institut DSMZ

Hüterin des Mikrokosmos: Die vielfältigste Bakteriensammlung der Welt

Seit mehr als 55 Jahren baut das Leibniz-Institut DSMZ sein Archiv von Bakterien und Viren aus. Die eingelagerten Proben gehen an Forschende aus aller Welt und helfen dabei, die biologische Vielfalt zu konservieren, Krebstherapien zu verbessern und einen Weg aus der Antibiotikakrise zu finden. Ein exklusiver Einblick in die Arbeitswelt der renommierten Forschungsinstitution.

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Bildergalerien

Prof. Dr. Stephanie Ganal-Vonarburg ist Forschungsgruppenleiterin am Department for 
Biomedical Research (DBMR), Universität Bern, und Universitätsklinik für Viszerale Chirurgie und Medizin, Inselspital, Universitätsspital Bern. (Bild: zvg)
Gesunde Ernährung

Lipopolysaccharide steigern die Darmimmunität

Lipopolysaccharide findet man in fermentierten und wenig prozessierten Lebensmitteln wie Joghurt, Obst und Gemüse. In einer aktuellen Studie haben Schweizer Wissenschaftler nun einen Zusammenhang zwischen einer verbesserten Darmimmunität und einer Lipopolysaccharid-reichen Ernährung – vor allem im frühen Lebensphasen – entdeckt.

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Künstlerische Darstellung der magnetischen Sägezahnstruktur des Atacamits: Die magnetischen Momente (grün) der Cu-Ionen (weiß und blau) könne sich aufgrund der dreieckigen Anordnung nicht vollständig antiparallel zueinander ausrichten. Bei tiefen Temperaturen entsteht daher die gezeigte Kompromissanordnung. Ein äußeres Magnetfeld zerstört diese und führt zu einem unerwartet starken magnetokalorischen Effekt, der für eine effiziente Kühlung genutzt werden könnte.  (Bild: B. Schröder/HZDR)
Magnetokalorischer Effekt von Atacamit

Magnetisch kühlen – mit einem frustrierten Wüstenmineral

Eiskaltes aus der Wüste? Das smaragdgrüne Mineral Atacamit besitzt besondere magnetische Eigenschaften, durch die es sich in gepulsten Magnetfeldern stark abkühlt. Wie dieser magnetokalorische Effekt zustande kommt, zeigt eine Studie von Forschern der TU Braunschweig und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Die Ergebnisse könnten helfen, neue Materialien für eine energieeffiziente magnetische Kühlung zu entwickeln.

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