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Anbieter zum Thema

Das Polyarc-System integriert im Shimadzu GC-2030. (Bild: Shimadzu)
GC-Zubehör

Schwer detektierbare Stoffe messbar machen

Die Shimadzu erweitert ihr Produktportfolio um zwei Module für Gaschromatographen: das Polyarc System und den Jetanizer. Diese neuen Technologien ermöglichen eine verbesserte Analyse kohlenstoffhaltiger Verbindungen und bieten eine kostengünstigere, effizientere Lösung für die Kohlenstoffdetektion.

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Standard für die Ionenchromatographie von Spetec (Bild: Spetec, Amy Pearman)
IC-Standardlösungen

Neue Standards und Eluenten für die Ionenchromatographie

Für präzise und reproduzierbare Ergebnisse in der Ionenchromatographie sind hochwertige Standards und Eluenten unerlässlich. Inorganic Ventures hat nun mehr als zwölf neue IC-Standards entwickelt, die auf NIST-Standards rückführbar sind und eine hohe Reinheit sowie Langzeitstabilität versprechen, um die Anforderungen in Umwelt- und Industrieanwendungen zu erfüllen.

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Bildergalerien

Ein Bioreaktor-Experiment zeigte, dass das Bakterium Cupriavidus necator mit einem synthetischen Stoffwechselweg aus Ameisensäure und CO₂ mehr Biomasse produzieren kann als der natürliche Bakterienstamm. Links hantiert der Forscher Dr. Beau Dronsella. (Bild: Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie/Geisel)
Biomasse aus Kohlendioxid

Effiziente Synthese: Künstliche Kohlenstoff-Fixierung überholt die Natur

Eine internationale Kooperation hat erstmals gezeigt, dass synthetische Kohlenstoff-Fixierung im lebenden System effizienter arbeiten kann als die Natur. Forschende im Labor von Tobias Erb am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie bauten einen synthetischen Stoffwechselweg in ein Bakterium ein und zeigten im direkten Vergleich, dass er aus Ameisensäure und CO2 deutlich mehr Biomasse bilden kann als der natürliche Bakterienstamm.

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Früher lag der Fokus der medizinischen Forschung vorwiegend auf der männlichen Physiologie, was zu erheblichen Wissenslücken in Bezug auf frauenspezifische Aspekte geführt hat. So wirkt sich beispielsweise der Menstruationszyklus auf Diagnose und Behandlung von bestimten Herzerkrankungen aus. (Symbolbild) (Bild: frei lizenziert)
Wissenslücken in der Frauenphysiologie

Der Menstruationszyklus ist ein oft vergessener Faktor bei Diagnosen

Während des Menstruationszyklus verändert sich der Herzschlag einer Frau auf subtile Weise. Auslöser sind hormonelle Schwankungen, die einen einzigartigen Einblick in die komplexen Wechselwirkungen zwischen dem weiblichen Gehirn und dem Herzen bieten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts untersuchten nun, wie sich dieses Phänomen langfristig auf die kardiovaskuläre und neurologische Gesundheit auswirken könnte.

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