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Empa-Forschende gemeinsam mit Ärztinnen und Ärzten an einem Modell der menschlichen Haut, mit dem sich Hautkrankheiten simulieren und so besser verstehen lassen.  (Bild: Empa)
Hydrogel auf Fischgelatinebasis

Vom Kabeljau zu künstlicher Haut

Kaltwasserfische wie der Kabeljau könnten künftig die Wundversorgung in Krankenhäusern verbessern. Denn Empa-Forschende entwickeln ein neues Hautmodell auf Basis von Fischgelantine, das sich 3D-drucken lässt und die verschiedenen Schichten menschlicher Haut nachbildet. Das Modell eignet sich zur Erforschung von Hautkrankheiten und potenziell auch für neue Wundverbände.

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Großes Potenzial in der Gentherapie: Behandlungen seltener Krankheiten zeigen vielversprechende Innovationsmöglichkeiten, wie Gene-Editing und weitere Therapiekonzepte. (Bild: Pixabay)
Pharma- und Biotechindustrie

Gentherapie und Neurologie sind die Wachstumstreiber im Healthcare-Sektor

Der Healthcare-Sektor präsentiert sich 2025 als resilienter Markt mit dynamischen Entwicklungen. Während der MSCI World Health Care Index um beeindruckende 7,7% zulegte, punkten europäische Unternehmen mit starker Performance. Innovationen in Neurologie, Gentherapie und Immunologie treiben Wachstum. Große Pharma-Riesen expandieren mit zukunftsweisenden Therapien, während Biotech-Unternehmen unter Innovationsdruck stehen.

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Anbieter zum Thema

Wie schädlich ist Feinstaub wirklich? Eine neue Messmethode gibt Aufschluss.  (Bild: marog-pixcells - stock.adobe.com)
Menge an Sauerstoffradikalen völlig unterschätzt

Feinstaub enthält viel mehr schädliche Substanzen als angenommen

Wer über Jahre hinweg belastete Luft atmet, hat ein höheres Risiko für eine Vielzahl an Erkrankungen. Im Verdacht stehen dabei hochreaktive Komponenten im Feinstaub, die Prozesse im Körper verändern. Forschende der Universität Basel zeigen nun aber: Genau diese Komponenten – schädliche Sauerstoffradikale – verflüchtigen sich binnen Stunden, sodass bisherige Messungen ihre Menge völlig unterschätzten.

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Bildergalerien

Der GAP sorgt für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz und die Einhaltung der Arbeitsplatzgrenzwerte. (Bild: Asecos)
Arbeitssicherheit

Sicher arbeiten dank Gefahrstoffarbeitsplatz

Die Arbeit mit Lösemitteln, Chemikalien und Co. ist für viele Menschen Routine. Gefahrstoffe können Gase und Partikel in die Luft abgeben – und diese sind in vielen Fälle toxisch, ätzend oder sogar krebserregend. Gefahrstoffarbeitsplätze schützen und helfen bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und der Arbeitsplatzgrenzwerte.

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Dr. Maik Liebl, Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (Bild: (c) freshshots.de photographie)
Künstliche Intelligenz

Metrologie: Besser messen mit KI?

Die EU KI-Verordnung (AI Act) soll harmonisierte Vorschriften für künstliche Intelligenz festlegen. Letztlich will der Gesetzgeber dadurch erreichen, dass KI-Systeme vertrauenswürdig eingesetzt werden können. Was dies für die Metrologie bedeutet und welche Chancen sich bieten, erläutert ein Experte der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB).

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