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Der Duft von Tannenadeln hat Einfluss auf unser Wohlbefinden und regt auch noch die Immunabwehr an. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Abteilung für Psychosomatik des UKR. (Symbolbild) (Bild: © Olesia Bilkei - stock.adobe.com)
Der gesunde Duft der Tannennadeln

Warum Weihnachtsmuffel eher Schnupfen kriegen

Für alle, die noch unentschlossen sind, ob als Christbaum ein natürlicher Tannenbaum oder eine andere mehr oder weniger nachhaltige(re) Alternative ins traute Heim einziehen soll, kommt hier ein Argument Pro Baum: Der Duft von Tannennadeln wirkt sich einer aktuellen Studie zufolge direkt positiv auf unsere Psyche und unser Immunsystem aus. Jedoch nicht bei allen Menschen.

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Die zunehmende Mikroplastikverschmutzung unserer Umwelt ist nicht nur eine ökologische Herausforderung, sondern zunehmend auch ein wirtschaftliches und rechtliches Risiko für Industrie und Kommunen. Mit der überarbeiteten EU-Kommunalabwasserrichtlinie wird systematisches Mikroplastik-Monitoring erstmals zur Pflicht. (Symbolbild) (Bild: © Thares2020 - stock.adobe.com)
Mikroplastik-Entfernung mit System

Mikroplastik: Von der Umweltkrise zur unternehmerischen Chance

Die Mikroplastik-Problematik fordert längst ein Umdenken in Industrie und Wasserwirtschaft. Während die Politik noch an Regulierungen feilt, beweisen wegweisende Technologien bereits heute, dass wirksamer Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. Entscheidend dabei: Ein ganzheitlicher Ansatz, der von der präzisen Analytik bis zur vollständigen Kreislaufführung reicht – belegt durch ein vollständiges Life Cycle Assessment.

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Bildergalerien

Cyanobakterien nutzen die Photosynthese, um Lichtenergie in chemische Energie umzuwandeln – und gewinnen zunehmend an Bedeutung für eine CO2-neutrale Biotechnologie. (Bild: André Künzelmann / UFZ)
Kohlendioxidneutrale Biotechnologie

Guanidin: Toxisch, aber auch Stickstoffquelle

Guanidin ist eine chemische Verbindung, die in der Regel als toxisches Reagenz zum Aufbrechen der Strukturen von Proteinen und Nukleinsäuren verwendet wird. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) habe nun gemeinsam mit Kollegen entdeckt, dass Guanidin auch als Stickstofflieferant für Cyanobakterien dienen kann, was es für nachhaltige Biotechnologie-Verfahren interessant macht.

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In der Zukunft könnten alternative Proteinquellen unseren Bedarf decken.  (Bild: GPT Image Editor / KI-generiert)
Algen, Insekten und Mikroorganismen

Das sind die Proteinquellen der Zukunft

Die Anzahl der Menschen auf der Erde nimmt stetig zu und damit auch der Proteinbedarf. Alternative Eiweißquellen wie Insekten, Algen, Mikroorganismen oder „Labor-Fleisch“ rücken daher in den Fokus und können etablierte Quellen ergänzen. Die Chancen bringen dennoch Risiken mit sich, weshalb in der EU (Novel Food, Gentechnikrecht) strenge Sicherheitsprüfungen gelten.

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Experimenteller Test mit optisch ausgelöster Kontraktion einer Zelle (rot) in embryonalem Gewebe mit Tmc-Kraft-Sensoren (oben, „WT“ für Wildtyp) und ohne Tmc-Kraft-Sensoren (unten, „Tmc“ für Mutanten). Die Zellen sind entsprechend ihrer Fläche fünf Minuten vor (linke Spalte) und fünf Minuten nach (rechte Spalte) der Kontraktion eingefärbt. Ergebnis: Mit Tmc-Kraft-Sensoren kontrahieren die umliegenden Zellen stärker als ohne. Skalenbalken: 0,001 Millimeter.  (Bild: P. Richa, M. Häring et al. DOI: 10.1016/j.cub.2025.03.066 )
Tanz der Zellen

Wie das Hören eine embryonale Choreographie erschafft

In der Embryonalentwicklung bewegen und koordinieren sich Zellen, um einen funktionsfähigen Körper zu formen. Ein komplexer Mechanismus, der auch bis heute Fragen aufwirft. Wissenschaftler entdeckten nun, dass durch ein Protein aus dem Hörapparat noch woanders wirkt: Es ermöglicht Zellen, die Bewegungen ihrer Nachbarn wahrzunehmen und sich miteinander zu synchronisieren. So entsteht eine Choreographie im gesamten Gewebe.

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