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0110913097 (Bild: © rost9 - stock.adobe.com)
Datenspeicher für Genomforschung

IT-Lösung für schnellere Untersuchungsergebnisse in der Genomforschung

Der IT-Dienstleister Pure Storage hat bekannt gegeben, dass die Australian Genome Research Facility (AGRF) sich für seinen Datenspeicherdienst Flash Blade entschieden hat. Als Australiens größter Anbieter von Genomforschungsdiensten und -lösungen setzt die AGRF die UFFO-Storage-Lösung (Unified Fast File and Object) von Pure Storage ein, um die Datenleistung zu beschleunigen und die Durchlaufzeiten von Genomforschungs-Pipelines Kunden weltweit zu reduzieren.

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Die Radiographien zeigen die Zelle vor (l.) und nach der ersten Entladung (mitte) sowie nach der ersten Wiederaufladung (r.), die Schwefelpartikel sind als helle Flecken sichtbar. Das multimodale Messverfahren ermöglicht es, Pouchzellen mit unterschiedlichen Elektrolyten und Additiven zu vergleichen. (Bild: R. Müller, S. Risse / HZB)
Batterieforschung

Alternative zu Lithium Akkus durchleuchtet

Lithium-Schwefel-Akkus im „Taschen-Format“ (Pouchzellen) haben deutlich höhere Energiedichten als konventionelle Lithium-Ionen-Akkus, altern allerdings rasch. Was dabei im Elektrolyt des Akkus passiert und wie sich unerwünschte Schwefelpartikel bilden, haben nun Forscher des Helmholtz-Zentrums Berlin untersucht.

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Bildergalerien

Mit dem Borexino-Detektor ist es einem Physik-Team gelungen, Neutrinos aus den beiden Fusions-Zyklen der Sonne nachzuweisen. (Bild: Borexino Collaboration)
Sonnenmodell bestätigt

Zweiter Fusionszyklus der Sonne nachgewiesen

Seit den 1930ern wissen Astronomen, wie die Sonne aus Kernfusion ihre Energie gewinnt. Doch erst jetzt haben Forscher den letzten Teil dieser Vorgänge auch experimentell nachgewiesen. Mithilfe des unterirdischen Borexino-Detektors in Italien haben sie nun das Sonnenmodell bestätigt und neue Daten zur Zusammensetzung der Sterne erhalten.

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Offizielle Eröffnung des „Hydrogen Lab Leuna“ im Chemiepark Leuna: (v.l.) Minister Prof. Dr. Willingmann und Dr.-Ing. Schattauer, kommissarische Institutsleiterin Fraunhofer Iwes sowie Prof. Dr. Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft (Source: Max Niemann/Fraunhofer)
Forschen für grünen Wasserstoff

Hydrogen Lab am Chemiestandort Leuna nimmt Arbeit auf

Das Fraunhofer Iwes stellt mit dem Hydrogen Lab in Leuna die Weichen für innovative Forschung und Entwicklung zur Erzeugung und zum Einsatz von grünem Wasserstoff in der chemischen Industrie. Der Minister für Wissenschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Armin Willingmann und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Reimund Neugebauer übergaben das HLL nun offiziell an das Fraunhofer-Institut Iwes.

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