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Stäubli Stericlean Roboter können dauerhaft in aseptischen Produktionsumgebungen arbeiten. Damit erschließen sie der Robotik neues Terrain. (Bild: Essert Robotics)
Robotergestütztes und zugleich flexibles Pipettieren

Liquid-Handling-Helfer: Sechsachsroboter bedient elektronische Pipette

Pipettieren in der Pharma-Forschung muss unter hohen Hygieneanforderungen stattfinden. Damit eignet sich diese Wiederholaufgabe perfekt für robotergestützte Automatisierung. Schwierig wird es, wenn gleichzeitig Flexibilität erwünscht ist, weil Quell- und Zielgefäße in unterschiedlichen Größen zu handhaben sind. Ein neues vollautomatisches Pipettiersystem soll hier Abhilfe schaffen.

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0115622361 (Bild: Alexander Raths - stock.adobe.com)
Investment

Sonnige Aussichten: Life-Sciences-Standort Toskana

Es gibt sicherlich schlechtere Regionen zum Leben als die Toskana. Es gibt aber auch schlechtere Regionen, um zu investieren. Insbesondere im Umfeld von Biowissenschaften und Life Sciences. Lesen Sie hier, was die beliebte Urlaubsregion für Investoren in diesem Bereich attraktiv macht und wie sie Gründer bei der Ansiedlung unterstützt.

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Bildergalerien

Ein junger Stern, der von einer Scheibe aus Gas und Staub umgeben wird. Aus diesem Material können neue Planeten entstehen. Ob diese die chemischen Voraussetzungen für Leben besitzen, hängt vom richtigen Sauerstoffgehalt während der Kernbildung ab. (Bild: NASA / JPL-Caltech (bearbeitet))
Der Planetenkern als Lebenszeichen

Neue Checkbox für die Frage nach Leben im All

Ob Leben auf einem fremden Planeten entstehen kann, ist an viele Voraussetzungen geknüpft. Dabei zählt nicht nur der passende Abstand zum Zentralgestirn, sondern auch der Vorrat an chemischen Elementen – den Bausteinen des Lebens. Eine neue Studie zeigt nun, dass der Sauerstoffgehalt während der Kernbildung eines Planeten entscheidend ist, um genug Phosphor und Stickstoff für Leben verfügbar zu machen. Damit würden zahlreiche Planeten von vornherein für Leben ausscheiden.

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Abb. 1: Hinterlässt das, was wir essen, eine eindeutig lesbare flüchtige Handschrift in Atem, Blut oder Urin? Mit dieser Frage haben sich Forschende beschäftigt. Der Weg zur Antwort führt über die Volatilomik und die Bestimmung der dem Stoffwechsel entstammenden flüchtigen organischen Verbindungen. (Symbolbild) (Bild: © Rawpixel.com - stock.adobe.com)
Extraktionstechnik

Volatilomik: Der Atem des Stoffwechsels

Biologische Prozesse setzen flüchtige organische Verbindungen frei, die wir weder sehen noch schmecken und allenfalls in Teilen riechen können. In ihrer Gesamtheit Volatilom genannt, diktieren sie ein Phantomprotokoll, das sich allein auf chemisch-analytische Weise entschlüsseln lässt. In puncto Extraktionseffizienz macht in diesem Zusammenhang die vakuumbasierte In-Tube-Extraction (V-ITEX) von sich reden.

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