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Auch wenn Eier nur selten mit potenziell krankmachenden Bakterien verunreinigt sind, sollten insbesondere beim Umgang mit rohen Eiern bestimmte Hygienemaßnahmen befolgt werden (Symbolbild). (Bild: frei lizenziert, Alexander Grey)
Zahl der beanstandeten Ei-Proben sehr gering

Ostern sicher genießen – Hühnereier im Check

249 Eier pro Kopf wurden durchschnittlich in Deutschland im letzten Jahr konsumiert – nicht nur zu Ostern. Ob das gesund ist oder nicht, darüber lässt sich diskutieren, auch wegen einer möglichen Belastung mit Dioxinen, Arzneimittelrückständen oder Salmonellen. Doch tatsächlich zeichnen die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung ein sehr positives Bild der Lebensmittelsicherheit von Eiern.

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Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat Krankheitskeime in Räucherlachs untersucht. (Bild: frei lizenziert, judith girard-marczak)
Listerien in Räucherlachs

Fast grünes Licht für den Fischverzehr

Reich an Omega-3-Fettsäuren, aber auch ein potenzieller Herd für Keime: Lachs kann, selbst kaltgeräuchert, Listerien enthalten. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hatte daher im Monitoring 2023 Proben des Speisefisches untersucht und gab nun die Auswertung bekannt. Nur eine der Proben überschritt den zulässigen Grenzwert.

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Bildergalerien

Stäubli Stericlean Roboter können dauerhaft in aseptischen Produktionsumgebungen arbeiten. Damit erschließen sie der Robotik neues Terrain. (Bild: Essert Robotics)
Robotergestütztes und zugleich flexibles Pipettieren

Liquid-Handling-Helfer: Sechsachsroboter bedient elektronische Pipette

Pipettieren in der Pharma-Forschung muss unter hohen Hygieneanforderungen stattfinden. Damit eignet sich diese Wiederholaufgabe perfekt für robotergestützte Automatisierung. Schwierig wird es, wenn gleichzeitig Flexibilität erwünscht ist, weil Quell- und Zielgefäße in unterschiedlichen Größen zu handhaben sind. Ein neues vollautomatisches Pipettiersystem soll hier Abhilfe schaffen.

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Abb. 1: Pfirsiche gehören zu den klimakterischen Früchten, d. h. sie haben die Eigenschaft, nach zu reifen. Die empfohlene Lagertemperatur liegt bei 0 °C, andernfalls drohen Kälteschäden (engl. Chilling Injuries, CI). (Symbolbild) (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Aromaprofil als Indikator

Wenn Pfirsiche frieren: Postharvest-Analytik bei Kältestress

Die Bestimmung flüchtiger organischer Verbindungen im Rahmen der Postharvest-Analytik mittels Gaschromatographie gekoppelt an die Massenspektrometrie (GC-MS) erweist sich als geeignetes Werkzeug, das Ausmaß von Kälteschäden und deren Auswirkungen auf das Aromaprofil zu prognostizieren und den Verlust an Lebensmitteln zu minimieren. Das hier dargestellte Beispiel Pfirsich könnte ein Modellfall für weitere Produkte sein.

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