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Mithilfe von Hirnorganoiden haben Forschende wertvolle Einblicke in die Mechanismen gewonnen, wie sich das Ebola-Virus im Zentralnervensystem verstecken und dort persistieren kann. (Bild: ©BNITM | Lina Widerspick)
Hirnorganoide geben Einblick

Gefährliches Versteck: Wie das Ebola-Virus im zentralen Nervensystem überdauert

Nach einer Infektion kann das Ebola-Virus monate- bis jahrelang unbemerkt im menschlichen Körper überleben, u.a. indem es sich im zentralen Nervensystem versteckt. Die Gefahr dabei: Die betroffenen Personen können erneut an Ebola erkranken oder auch einen neuen Ebola-Ausbruch auslösen. Nun haben Forschende wertvolle Einblicke in die Mechanismen dieser Persistenz des Ebola-Virus gewonnen.

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Forschende des KIT haben entschlüsselt, wie der gefährliche Reisbrandpilz das Immunsystem der Pflanze austrickst. (Bild: Maren Riemann, KIT)
Reisbrandpilz

Pilz zerstört Reis mit falschem Aspirin

Der Reisbrandpilz ist eine große Bedrohung für eine der wichtigsten globalen Nahrungsquellen. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie haben nun den Angriffsmechanismus des Erregers entschlüsselt: er richtet einen eigentlichen Abwehrmechanismus gegen die Reis-Pflanze.

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Aus molekularen Vorläufern synthetisierte Nanodiamanten weisen eine höhere Reinheit und eine engere Größenverteilung auf als Nanodiamanten, die mit herkömmlichen Methoden hergestellt werden.  (Bild: Katharina Maisenbacher / MPI-P )
Diamant-Nanopartikel aus Graphen herstellen

Kochrezept für Nanodiamanten

Nanodiamanten gelten als vielversprechende Materialien für Quantentechnologien, waren aber bislang schwer kontrolliert herzustellen. Ein Team am Max-Planck-Institut für Polymerforschung baut sie nun nach kontrolliert aus Nanographen-Bausteinen auf. Das Verfahren liefert einheitliche Partikel und erlaubt es erstmals, optisch aktive Farbzentren bereits während der Synthese gezielt ins Kristallgitter zu setzen.

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Bildergalerien

Abb. 1: Beispiel Bisphenol A (BPA): Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA) hat den tolerierbaren täglichen Aufnahmewert (TDI) für BPA auf 0,2ng/kg Körpergewicht pro Tag reduziert. Bisherige Standardmethoden sind damit nicht mehr ausreichend sensitiv. (Symbolbild) (Bild: © Ivan Uralsky - stock.adobe.com)
Probenvorbereitung

Flüssig-Flüssig-Extraktion: Unsichtbarer Engpass

Die Probenvorbereitung ist der Teil des analytischen Workflows, in dem Fehler entstehen können, lange bevor Gaschromatograph und Massenspektrometer ihren Teil der Arbeit verrichten. Für die Flüssig-Flüssig-Extraktion, eine bewährte, jedoch auch störanfällige Trenntechnik in der Chromatographie, bietet die Automatisierung den entscheidenden Hebel: Sie macht aus einem handwerklich geprägten Schritt einen kontrollierbaren, dokumentierbaren Prozess.

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