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Der Türkise Prachtgrundkärpfling (Nothobranchius furzeri) (Bild: Roberto Arbolea, 1962; Quelle: proyectonothobranchius.net)
Von Fischen lernen

Warum sind Menschen nur bedingt regenerationsfähig?

Nur wenige Organe und Gewebe in unserem Körper sind in der Lage, sich fortlaufend zu regenerieren, so z.B. die Darmschleimhaut, das Blut, der Skelettmuskel, die Leber und die Haut. Im Alter nimmt die Regenerationsfähigkeit unseres Körpers jedoch stark ab. Warum das so ist, erforschen Wissenschaftler an einer besonders kurzlebigen Fischart.

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Das aus Sauermolke entstandene Bio-Öl kann als Tierfutter oder Flugzeug-Kraftstoff genutzt werden. (Lars Angenent, Universität Tübingen)
Sauermolke

Joghurt und Quark produzieren, Flugzeug-Kraftstoffe aus Molke erzeugen

Wissenschaftler haben einen Prozess entwickelt, mit dem sich Sauermolke, ein Abfallprodukt der Herstellung von bestimmten Milchprodukten wie Joghurt und Quark, weiterverwenden lässt, ohne dass zusätzliche Chemikalien eingesetzt werden müssen. Über einen biotechnologischen Prozess sollen so aus Produktions-Abwässern Viehfutter und Flugzeug-Kraftstoffe entstehen. Ziel ist ein nachhaltiger Stoffkreislauf.

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Mehr als jeder vierte Deutsche greift regelmäßig zu Nahrungsergänzungsmitteln. Dabei reicht in Deutschland eine normale ausgewogene Ernährung meist aus, um den täglichen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen zu decken. (©cirquedesprit - stock.adobe.com)
Nahrungsergänzungsmittel

Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe überarbeitet

Mehr als jeder vierte Deutsche greift regelmäßig zu Nahrungsergänzungsmitteln. Werden hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel eingenommen und ggf. angereicherte Lebensmittel zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung verzehrt, steigt das Risiko für unerwünschte gesundheitliche Effekte durch hohe Nährstoffzufuhren. Vor diesem Hintergrund hat das BfR die Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe geprüft und anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeitet.

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Bildergalerien

„Die Chemie in miniaturisierten Systemen, in denen chemische Prozesse in Mikrokanälen oder in Hohlräumen innerhalb von Molekülen ablaufen, ist ein weltweit sehr gefragtes Forschungsgebiet“, sagt Prof. Dr. Detlev Belder von der Universität Leipzig, der Sprecher der neuen Forschergruppe „Integrierte chemische Mikrolaboratorien“. (Bild: Privat)
Neue Forschungsgruppe

Chemische Prozesse im Mikromaßstab untersuchen

Mit einer Fördersumme von etwa zwei Millionen Euro unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den kommenden drei Jahren ein von der Universität Leipzig koordiniertes Forschungsvorhaben. An der Forschergruppe „Integrierte chemische Mikrolaboratorien“ sind neben sechs Leipziger Arbeitsgruppen auch die Humboldt-Universität zu Berlin sowie das Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam beteiligt.

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Bakterieller Konkurrenzkampf im Mikrobereich: Die durch das T6SS (grün, violett) vermittelte Abtötung und Auflösung konkurrierender Bakterien kann zur DNA-Freisetzung (türkis) und anschließendem Genaustausch führen.  (Universität Basel, Biozentrum)
Antibiotika-Resistenzen

Geplatzte Konkurrenz: Bakterien „stehlen“ sich Resistenzen bei anderen

Bakterien entwickeln nicht nur selbst Antibiotika-Resistenzen, sie holen sich solche Resistenzen auch von ihren Konkurrenten. Forscher vom Biozentrum der Universität Basel konnten nun in einer aktuellen Studie zeigen, dass einige Bakterien ihren Konkurrenten einen Giftcocktail injizieren, der diese zerplatzen lässt. Die dabei freigesetzte Erbinformation, die auch Resistenzen enthalten kann, nimmt das Angreifer-Bakterium auf und wird so selbst resistent - mitunter auch multiresistent.

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