Wer die Effektivität von Katalysatoren gezielt verbessern will, muss die einzelnen Schritte einer chemischen Reaktion möglichst detailliert verstehen. Wissenschaftlern der Universität Bonn und des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion haben dafür den Reaktionszyklus der Carben-Katalyse hinterfragt. Ihre Erkenntnis: Der Ablauf der Reaktion ist höchstwahrscheinlich anders als man es bisher annahm.
Die neue Serie Nexera LC-40 UHPLC (Ultra HighPerformance Liquid Chromatography) von Shimadzu zeichnet sich laut Firmenangaben durch Wirtschaftlichkeit, Intelligenz und kompaktes Design aus.
Durch die intelligente Anbindung an eine in der GC/MS gängige Extraktionstechnik (SBSE) lassen sich Zersetzungsprodukte der thermogravimetrischen Analyse (TGA) von Polymeren auf effiziente Weise anreichern, anschließend trennen und sicher identifizieren.
Um die Qualitätstandards seiner Tiefkältegeräte weiter auszubauen, hat die Gesellschaft für Labortechnik (GFL) 1,2 Mio. Euro in den Standort in Großburgwedel investiert. Hiermit finanzierte das Unternehmen den Erwerb eines 5000 qm umfassenden Areals und den Bau einer 1000 qm großen Produktionshalle für Tiefkühlschränke- und -truhen bis -85 °C.
Bei der Entwicklung neuer Kältemittel für verschiedene Industriebereiche spielt deren Erderwärmungspotenzial heute eine entscheidende Rolle. Bei der Herstellung dieser Substanzen hilft auch eine effiziente Dichtemessung – ein Beispiel aus der Automobilindustrie.
Forscher der Georg-August-Universität Göttingen und des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung haben ihr Wissen in räumlich hoch aufgelöster Analytik kombiniert. Optische Analysen per STED-Mikroskopie und isotopische Messresultate per Sekundärionenmassenspektrometrie (SIMS) liefern Einblicke in den Stoffumsatz der einzelnen Zellorganellen.
Elias A. Zerhouni, M.D., wurde in den Vorstand von Danaher, der Muttergesellschaft von Leica Microsystems mit Sitz im amerikanischen Washington, D.C., berufen.
An der TU Wien wurde ein Chip entwickelt, der genau misst, welche Nährstoffe der Boden braucht. So wird die Überdüngung vermieden, die Umwelt geschont und Kosten werden gespart.
Elektronen machen den Anfang – Polymerreaktionen mit energiereichen Elektronen starten. Was hinter dieser Idee steckt, erläutert Dr. Uwe Gohs vom Leibniz-Institut Dresden. Das Gespräch führte LP-Chefredakteur Marc Platthaus.