Durch Keratine erhält etwa die Haut, aber auch Drüsengewebe die erforderliche Festigkeit und Spannkraft. Um deren Funktion nun näher zu untersuchen, haben Wissenschaftler aus Jülich, Leipzig und Aachen genetisch veränderte Zellen der Oberhaut, so genannte Keratinozyten, aus Embryonen der Maus gewonnen und untersucht. Die neuen Erkenntnisse könnten helfen, genetisch bedingte Hautkrankheiten wie Epidermolysis bullosa, auch als Schmetterlingskrankheit bekannt, zu erklären.
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