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Mit der Mini-Prozessanlage Magic Plant Inline können sich Lebensmittelhersteller z.B. auf die Rezeptursuche für Mayonnaise begeben. (Bild: Ika)
Scale-up mit Mini-Prozessanlage

Labor- und Pilotanlage simuliert Misch- und Dispergierprozesse

Die Lebenszeit von Nahrungsmittel- und Kosmetikprodukten verkürzt sich zunehmend. Das zwingt Hersteller zu immer schnelleren Entwicklungszyklen, für die sie Labor- und Pilotanlagen benötigen, die flexibel an Produkteigenschaften angepasst werden können. Ika hat eine Mini-Prozessanlage für Misch- und Dispergierprozesse entwickelt, die ihre Vielseitigkeit durch einen modularen Aufbau unter Beweis stellt.

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Aufgepasst bei Katzenfutter: Produkte mit viel Phosphat können den Nieren der Haustiere zusetzen. (©jozsitoeroe - stock.adobe.com)
Tiernahrung

Phosphat im Futter schädigt Katzennieren

Nicht alle Katzen können sich mit der Mäusejagd im Feld selbst versorgen. Für das leibliche Wohl der beliebten Haustiere sorgt oft der Mensch. Wer seiner Katze etwas Gutes tun möchte, sollte sich bei der Futterwahl gut informieren. Denn einige handelsübliche Katzenfutter enthalten zu viel Phosphat. Das kann bei gesunden Katzen die Nieren schädigen, wie Münchener Tiermediziner in einer neuen Studie belegen.

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Bildergalerien

Die neue Richtlinie VDI 2051 zeigt, wie sich mit raumlufttechnischen Sicherheitseinrichtungen Gefahren in Laboren reduzieren lassen (gemeinfrei)
Laborsicherheit

Neue VDI-Richtlinie für Laborabzüge & Co: Mit Raumlufttechnik Gefahren reduzieren

In allen Labortypen können potenziell Gefährdungen auftreten. Diese lassen sich meist durch bauliche, technische oder organisatorische Maßnahmen reduzieren und beherrschen. Wichtige und oft eingesetzte Mittel sind lufttechnische Sicherheitseinrichtungen wie Laborabzüge. Diese sind Gegenstand der neuen Richtlinie VDI 2051, die sich mit den technischen Aspekten der Lufttechnik in Laboren und Laborgebäuden beschäftigt.

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Immunfluoreszenzmikroskopie-Aufnahmen einer unveränderten Keratinozyte: Bei dieser Form der Lichtmikroskopie können zu untersuchende Strukturen mit hohem Kontrast dargestellt werden. Der dunkle Bereich in der Mitte ist der Zellkern, der von einem hellgrünen Ring von Keratinen umgeben wird. Bei den genveränderten Zellen würde der hellgrüne Bereich fehlen. Der äußere, rote Bereich besteht aus einem Netz des Strukturproteins Aktin. (Bild: Forschungszentrum Jülich)
Keratin

Keratine machen Zellen steif

Durch Keratine erhält etwa die Haut, aber auch Drüsengewebe die erforderliche Festigkeit und Spannkraft. Um deren Funktion nun näher zu untersuchen, haben Wissenschaftler aus Jülich, Leipzig und Aachen genetisch veränderte Zellen der Oberhaut, so genannte Keratinozyten, aus Embryonen der Maus gewonnen und untersucht. Die neuen Erkenntnisse könnten helfen, genetisch bedingte Hautkrankheiten wie Epidermolysis bullosa, auch als Schmetterlingskrankheit bekannt, zu erklären.

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Weiblicher Bienenwolf der Art Philanthus basilaris vor seinem Nesteingang in Utah/USA. Drei Gattungen dieser solitären Grabwespen kultivieren symbiotische Streptomyces Bakterien, die den Wespennachwuchs vor krankheitserregenden Pilzen schützen, indem sie eine Mischung aus bis zu 45 verschiedenen Antibiotika produzieren. (Martin Kaltenpoth, Universität Mainz)
Cocktail aus 45 Antibiotika

Resistenzen unbekannt: Bienenwölfe nutzen seit 68 Millionen Jahren erfolgreich die gleichen Antibiotika

In der Humanmedizin sind antibiotikaresistente Keime zunehmend ein kaum noch kontrollierbares Problem. Forscher haben nun herausgefunden, dass dagegen Bienenwölfe das Problem der Antibiotika-Resistenzen anscheinend nicht kennen. Sie schützen ihren Nachwuchs mit symbiotischen Bakterien, die einen Antibiotika-Cocktail aus 45 Substanzen bilden. Und das erfolgreich seit 68 Millionen Jahren. Warum können sich resistente Krankheitserreger unter den Bienenwölfen nicht ausbreiten?

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