English China
Analytica 2014

Analytica 2014 – eine Rekordveranstaltung

Ein Besucheranstieg von 12 Prozent – trotz des zeitgleichen Lufthansapiloten-Streiks zeigte die Analytica 2014, dass Deutschland der Motor für die Analysen- und Labortechnik in Europa ist. Vor allem den deutlichen Anstieg der ausländischen Besucher und ausstellenden Unternehmen hoben die Analytica-Macher in ihrem Abschlussbericht hervor.

Weiterlesen
Dramatische Klimaverschiebung 1987. Ausgelöst durch den Ausbruch des El Chichón in Mexico fünf Jahre zuvor. (Bild: National Aeronautics and Space Administration (NASA) [Public domain], via Wikimedia Commons)
Klimawandel

Vulkanausbruch in Mexiko setzte globale Kettenreaktion in Gang

Ende der 1980er Jahre erlebte die Erde eine dramatische Klimaveränderung. Sie umfasste die Tiefen der Ozeane ebenso wie die obere Atmosphäre und reichte vom Nord- bis zum Südpol. Ausgelöst wurde dies durch den Ausbruch des Vulkans El Chichón in Mexico 1982 und verstärkt durch menschliches Handeln folgte daraus die größte Temperaturverschiebung der letzten 1000 Jahre, wie ein internationales Forscher-Team jetzt veröffentlichte.

Weiterlesen
Am 20. November heißt der Praxistag HPLC Sie nocheinmal in einer virtuellen Version willkommen. (Bild: Praxistag HPLC 2019 in Berlin) (LABORPRAXIS)
Fortbildung im Live-Webinar

Der Praxistag HPLC wird digital

Expertentipps und Praxiswissen zum Thema HPLC gibt es am 20. November 2020 wieder auf dem Praxistag HPLC. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wird die Veranstaltung nun ein Online-Seminar, anstatt der ursprünglich für den 11. November geplanten Präsenzveranstaltung in Berlin. Ihr Vorteil: Sie sparen sich die Anreise und damit Zeit und Kosten.

Weiterlesen
Prof. Paul Dietl hat mit seinem Team die Wirkweise eines schleimlösenden Medikaments untersucht. (Bild: Universität Ulm)
Ambroxol

Wie wirken schleimlösende Medikamente?

Winterzeit ist Hustenzeit – und sitzt der Schleim extrem fest, greift man zu Medikamenten mit dem Wirkstoff Ambroxol. Der aus Vasicin hergestellte Wirkstoff lindert nicht nur die Schmerzen, er wirkt vor allem schleimlösend. Wie dieser Vorgang molekular abläuft, haben Wissenschaftler der Universität Ulm untersucht.

Weiterlesen
Die molekularen Grundlagen des Placebo-Effekts sind bislang nur unzureichend verstanden. Ein Team um LMU-Forscherin Karin Meißner untersuchte das Phänomen bei Übelkeit im Labor und wies nach, dass daran tatsächlich bestimmte Proteine beteiligt sind. (Symbolbild) (©esoxx - stock.adobe.com)
Placebo-Behandlung

Bei Übelkeit: Placebo-Effekt im Blut nachweisbar

Die physiologischen Mechanismen hinter dem sogenannten Placebo-Effekt sind bislang nur unzureichend verstanden. Nun hat ein Forscherteam die Wirkung von Scheinmedikamenten bei Übelkeit erstmals im Labor auf molekulare Mechanismen hin untersucht und konnte nachweisen, dass daran tatsächlich bestimmte Proteine beteiligt sind, die im Blut der Patienten Spuren hinterlassen. Darunter sind auch sogenannte Bindungshormone. Eine Überraschung gab es außerdem: auch das Geschlecht scheint beim Placebo-Effekt eine Rolle zu spielen.

Weiterlesen

Bildergalerien

Probe aus dem Rhein bei Duisburg mit über 65% opaken Mikroplastikkügelchen in 15-facher Vergrösserung; der Durchmesser der Kügelchen beträgt 0,4–0,9 Millimeter. (Foto: Universität Basel, Thomas Mani)
Mikroplastik

Der Rhein gehört weltweit zu den am stärksten belasteten Strömen

Im Rhein zwischen Basel und Rotterdam finden sich mit die höchsten Konzentrationen von kleinsten – Mikroplastik genannten – Plastikteilen, die bisher in Meereszuflüssen gemessen wurden – am meisten im Ruhrgebiet mit bis zum Vierfachen des Durchschnitts. Damit gehört der Rhein zu den untersuchten Flüssen, die weltweit am stärksten mit Mikroplastik belastet sind. Dies berichten Forschende der Universität Basel, die erstmals in einem großen Meereszufluss den Plastikanteil im Oberflächenwasser ausgewertet haben.

Weiterlesen
Deutsche Pharma-Unternehmen wollen eine wichtige Rolle bei der internationalen Jagd nach einem Impfstoff gegen Covid-19 spielen. (gemeinfrei)
Impfstoff zur Behandlung von Covid-19

Deutsche Pharmaunternehmen im Rennen um Corona-Impfstoff

Seit das neuartige Coronavirus entdeckt wurde, forschen Pharmaunternehmen weltweit auf der Suche nach einem Impfstoff. Aktuell zählt die WHO rund 200 angelaufene Impfstoffprojekte. Darunter 38 vielversprechende Kandidaten, die sich bereits in der klinischen Phase befinden – davon neun in der abschließenden klinischen Phase 3. Im Rennen um einen wirksamen Impfschutz gegen die Infektionskrankheit sind drei deutsche Unternehmen in der Spitzengruppe vertreten.

Weiterlesen
Wasserstoffatome geben ihr Elektron in das Leitungsband von Zinkoxid ab. Eine Dotierung ist die Grundlage für die Verwendung von Zinkoxid als Halbleiter. Der im Bild gezeigte Effekt ist aber nur für die n-Dotierung günstig, bei der genauso wichtigen p-Dotierung stört er.  (Bild: RUB)
Zinkoxid

Zinkoxid als Halbleiter

Wissenschaftler aus Bochum haben experimentell gezeigt, warum sich Zinkoxid bisher nur bedingt als Halbleiter einsetzen ließ. Die erzielten Ergebnisse sollen eine Grundlage für die Herstellung leistungsfähiger, auf Zinkoxid basierender elektronischer Bauelemente bilden.

Weiterlesen