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Forscher des IZW entnehmen Eizellen beim Südlichen Breitmaulnashorn. (Leibniz-IZW)
Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns

Nur zwei Weibchen übrig – und doch nicht ausgestorben?

Mit ihrem Leben endet auch das Überleben einer ganzen Art – eigentlich. Denn obwohl die weltweit einzigen Nördlichen Breitmaulnashörner beide Weibchen sind, besteht Hoffnung: Stammzellenforscher haben jetzt erstmals ein Hybrid-Embryo außerhalb der Gebärmutter produziert, dessen Gene zur Hälfte der funktional ausgestorbenen Art angehören. In Zukunft wollen sie mit neuen Techniken die Population wieder aufleben lassen.

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Prof. Dr.-Ing. Elias Klemm, Universität Stuttgart, wird mit der Dechema-Medaille ausgezeichnet.  (Dechema)
Auszeichnung

Dechema-Medaille für Elias Klemm

Für seine Verdienste um die Reaktionstechnik wird Prof. Dr.-Ing. Elias Klemm, Universität Stuttgart, mit der Dechema-Medaille ausgezeichnet. Die Überreichung findet bei einem „Virtual Talk“ am 19. November 2020 im Rahmen einer Vortragsreihe zum Projekt „CHEM|ampere“ statt.

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Bildergalerien

Faserverbindungen im Gehirn, die durch den Hippocampus verlaufen und mit dem Abruf von numerischen Fakten assoziiert sind. Medienbasierte Trainings erhöhten die Stärke und Leitfähigkeit von Fasern, die mit dem Langzeitgedächtnis verbunden sind. (Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM))
Das plastische Gehirn

Erstaunlich effizient: Nur fünfmal schnelles Rechnen bringt Gehirn messbar auf Trab

Rechnen muss man üben, üben, üben und im Erwachsenenalter wird unser Gehirn gefühlt immer träger? Was bringt es also, unser Hirn immer wieder durch Training zu fordern? Viel – und das sehr schnell, wie Tübinger Forscher nun herausgefunden haben: Durch ein kurzes und intensives Rechentraining werden die neuronalen Verbindungen zwischen wichtigen Regionen im Gehirn im Erwachsenenalter stärker. Diese neuronale Plastizität durch numerisches Lernen war zudem bereits nach fünf Einheiten eines Rechentrainings nachweisbar.

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Wie entsteht Parkinson? Querschnitt einer alpha-Synuclein-Fibrille. Atom-Modell einer Fibrille, welche zwei miteinander interagierende Proteinmoleküle zeigt. (Universität Basel)
Ursache der Parkinson-Krankheit

Wie entsteht Parkinson? Aktuelle Studie weckt Zweifel an bisheriger Theorie

Die Arme und Beine zittern unaufhörlich, die Muskeln werden zunehmend schwächer und die Bewegungen langsamer – all dies sind typische Symptome, unter denen viele Parkinson-Patienten leiden. Die genauen Ursachen dieser neurodegenerativen Erkrankung sind bis heute nicht geklärt. Ein Schweizer Forscherteam stellt nun in einer aktuellen Studie eine bisher gängige Vorstellung über die Entstehung von Parkinson in Frage.

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