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Schdstoffe wie bestimmte Flammschutzmittel sind auch im Eis der Arktis zu finden. (Bild: Hereon /Zhiyong Xie)
Schadstoffwege untersucht

Flammschutzmittel im Meer

Ein Schadstoff verboten, ein anderer rückt nach. Dies scheint das Dilemma bei Flammschutzmitteln zu sein, wo so genannte Organophosphatester eine bisher genutzte, bedenkliche Stoffklasse verdrängt haben. Forscher des Helmholtz-Zentrums Hereon haben nun untersucht, wie sich diese neuen Stoffe in der Umwelt verbreiten und warnen auch dort vor Gefahren für das maritime Ökosystem.

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Anbieter zum Thema

Blick auf das Memmert-Gelände im fränkischen Schwabach. (Bild: Memmert)
Firmenjubiläum Memmert

90 Jahre – immer einen Schritt voraus

Als Elektro-Ingenieurbüro vor nahezu einem Jahrhundert gegründet, hat sich das Familienunternehmen Memmert zu einem internationalen Anbieter von Klima- und Temperiergeräten entwickelt. Was ein Spritzensterilisator mit dem Aufstieg zu tun hat, erfahren Sie in diesem Beitrag und dem Exklusivinterview mit Gründerenkelin und Geschäftsführerin Christiane Riefler-Karpa.

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Bildergalerien

Vermutlich noch in der Antike war der Zyklus der Frau synchron mit dem Mondzyklus. Moderne Lebensgewohnheiten und künstliches Licht haben diesen Gleichtakt allerdings heute weitgehend verändert (Symbolbild). (Bild: (c) stock.adobe 50494425)
Chronobiologie

Mondstruation – Beeinflusst der Mond den Menstruationszyklus?

Beeinflusst der Mond den Menstruationszyklus? Diese Frage wird auch in Wissenschaftskreisen schon länger diskutiert. Eine aktuelle Studie Würzburger Chronobiologen liefert jetzt neue Hinweise für solch einen Einfluss. Demnach scheint weniger die Gravitationskraft, sondern vor allem das Licht des Mondes ein Taktgeber zu sein. Doch der verliert durch künstliche Beleuchtung stark ein Einfluss.

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Das instabile und längst verschwundene Atom 92Nb gibt Auskunft über die Anfänge unseres Sonnensystems. (Bild: Makiko K. Haba)
Entstehungsgeschichte des Sonnensystems

Was „ausgestorbene“ Atome über das Sonnensystem verraten

Je weiter Ereignisse in der Vergangenheit liegen, desto schwerer lassen sie sich zeitlich einordnen. So stellt es eine besondere Herausforderung dar, galaktische Phänomene wie Planetenentstehung und Sternenexplosionen zu datieren. Hier hilft ein längst aus dem Universum verschwundenes Atom, mit dessen Hilfe Forscher der ETH Zürich nun gezeigt haben, dass unsere Sonne und Planeten wahrscheinlich von Material aus verschiedenen Arten von Supernovae gespeist wurden.

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