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In Untersuchungen wies das Nano-Kohlenstoffgewebe Graphdiin, ein neuartiges zweidimensionales Kohlenstoffnetzwerk, als Anodenmaterial gute Speicherkapazität für Lithium auf und blieb nach Angabe der Forscher Tausende von Lade-Entlade-Zyklen stabil. (Bild: Wiley-VCH)
Speichermaterial für Lithium-Ionen

Verlängertes „Graphen“ für bessere Batterien

Ein neuartiges 2D-Kohlenstoffnetzwerk soll die Leistung von Lithium-Ionen-Akkus verbessern. Statt nur aus aneinanderhängenden Kohlenstoffringen wie bei Graphen, sind die einzelnen Ringe in dem so genannten Graphdiin über kurze Ketten miteinander verknüpft. Dadurch ist das neue Material poröser und lässt sich leicht elektronisch anpassen. Dies haben Forscher aus China nun mit ersten Syntheseerfolgen demonstriert.

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Bereits geringe Veränderungen der Außentemperatur während der Schwangerschaft können den Stoffwechsel (Metabolismus) der Nachkommen nachhaltig verändern. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Studie untersucht Einfluss der Umgebungstemperatur

Schwangerschaft: Schwächt der Klimawandel unseren Nachwuchs?

Bereits geringe Veränderungen der Außentemperatur während der Schwangerschaft können den Stoffwechsel der Nachkommen nachhaltig verändern – diesen bislang nicht bestätigten Zusammenhang hat ein Lübecker Forscherteam nun genauer untersucht. Im Detail fanden die Forscher verändertes Muskelwachstum durch epigenetische Modifikationen an der fötalen DNA. Die Forscher gehen jedoch davon aus, dass die Effekte durch spätere Lifestyle-Änderungen wie Sport und Bewegung reversibel sind.

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Abb. 1 Die Life-Sciences-Branche ist sehr ressourcenintensiv... (Bild: ©sola_sola - stock.adobe.com)
Problem und Lösung zugleich

Wie geht Nachhaltigkeit in den Life Sciences?

Das langsame Ende der Corona-Pandemie scheint in greifbare Nähe zu rücken. Ganz ohne Frage ein Verdienst der Life Sciences. Doch auch die Klima-Krise mit potenziell ebenso dramatischen Auswirkungen ist noch da, auch wenn sie in der Öffentlichkeit gerade Pause macht. Und – auch in Sachen Nachhaltigkeit kommt den (ressourcenintensiven) Life Sciences eine zentrale Rolle zu.

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Eine ausgebleichte riffbildende Koralle der Gattung Porites. Korallen dieser Art sind wichtige Erbauer der meisten Riffe im ganzen Indopazifischen Raum. (Bild: A. Roik)
Mit Bakterien gegen Korallenbleiche

Probiotika für gestresste Korallen

Korallen sind das Rückgrat mariner Ökosysteme der Tropen. Sie sind durch die im Zuge der Klimaerwärmung steigenden Wassertemperaturen bedroht und zählen weltweit zu den ersten Ökosystemen, welche unmittelbar vor dem ökologischen Kollaps stehen. Nun versuchen Kieler Forschende Korallen mithilfe probiotischer Bakterien vor Hitzestress und der gefürchteten Korallenbleiche zu schützen.

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