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Das neue Batterie-Kühlmittel ist ein Gemisch aus Wasser und Paraffin, stabilisierenden Tensiden und etwas Frostschutzmittel Glycol. (Bild: Fraunhofer UMSICHT)
Elektromobilität

Neues Kühlmittel für die Batterien von Elektroautos

Hitze kann die Batterien von Elektroautos schädigen: Bereits die schnelle Fahrt auf der Autobahn bei sommerlichen Temperaturen wärmt den Akku zu stark auf. Ein neuartiges Kühlmittel, dass von Fraunhofer-Wissenschaftlern entwickelt wurde, führt die Hitze dreimal effektiver ab als Wasser und hält die Temperatur selbst in Extremsituationen wie bei Fahrten über Pässe im akzeptablen Bereich.

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Bildergalerien

Untersuchungsobjekt der Münchener Forscher: die Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana.  (Bild: de.academic.ru)
Entstehung von Arten

Doppeltes Erbgut treibt Evolution an

Wenn Pflanzen neue Lebensräume erobern oder sich an eine verändernde Umwelt anpassen, profitieren sie von Fehlern im Erbgut. Einen solchen Fehler haben jetzt Genetiker und Bioinformatiker der TU München zusammen mit Kollegen vom Helmholtz Zentrum München näher untersucht: Zuweilen verdoppeln Pflanzen ihr gesamtes Erbgut.

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Abb. 1: Forensisch-toxikologische Analysen weisen u.a. Arzneimittelrückstände in Körperflüssigkeiten und menschlichen Geweben nach.  (Bild: www.bilderbox.com)
Drogenanalytik

GC/MS-Screening von Gewebe auf Drogen- und Arzneimittelrückstände

Die Stir Bar Sorptive Extraction (SBSE) ist eine im forensisch-toxikologischen Labor neue und effiziente Methode zur Extraktion von Blut-, Urin- und Gewebeproben beim Drogen- und Arzneimittelscreening. Kombiniert mit einer passgenauen Desorptionsmethode liefert sie bei einfacherer Handhabung ebenso gute Ergebnisse wie bekannte Routine-Extraktionsmethoden und verzichtet dabei auf den Gebrauch von Lösungsmitteln.

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Forschungs- und Versuchsanlage am Fraunhofer IZI. Für den Einsatz in der industriellen Impfstoffproduktion werden die Abmessungen der Anlage noch auf die Größe eines Kühlschranks schrumpfen. (Fraunhofer IZI)
Neues Verfahren zur Produktion von Impfstoffen

Impfstoff-Herstellung: Elektronenstrahl statt Chemiekeule

Bei der Herstellung so genannter Tot-Impfstoffe kommen oft giftige Chemikalien zum Einsatz. Sie machen die Erreger unschädlich, die den Patienten als Impfung zum Training des Immunsystems gespritzt werden. Fraunhofer Forscher haben nun eine Methode entwickelt, um solche Impfstoffe erstmals ohne Chemikalien-Einsatz zu produzieren. Dazu nutzen sie niederenergetische Elektronenstrahlen.

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